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Das beliebte Skigebiet Jahorina in der Nähe von Sarajevo war 1984 einer der Austragungsorte der Olympischen Winterspiele. Foto: BR | Srdjan Govedarica

Skifahren in Bosnien und Herzegowina
Bosnien statt Alpen?

Skifahren in Zeiten von Corona? Warum nicht – so die Haltung in Bosnien und Herzegowina. Das beliebte Skigebiet Jahorina ist bereits am 29. November als erstes in der Region in die Skisaison gestartet. Etwa 30 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Sarajevo findet man auf der Jahorina – einem der Austragungsorte der Olympischen Winterspiele 1984 – sehr gute Skibedingungen vor. Und das zu vergleichsweise günstigen Preisen: Ein 10-Tages-Skipass kostet umgerechnet rund 170 Euro.

Weil die Coronalage in Bosnien und Herzegowina angespannt ist, gelten auf der Jahorina strenge Sicherheitsmaßnahmen. Gondeln und Skilifte werden regelmäßig desinfiziert, überall außerhalb der Pisten gilt Masken- und Abstandspflicht – Ordner mahnen die Einhaltung an. Die Gastronomie ist wie überall im Land auch auf der Jahorina geöffnet und gut besucht – dieses Jahr fallen alle Partys, Konzerte und Feiern im Skigebiet allerdings aus.

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Skilifte und Gondeln werden regelmäßig desinfiziert. Partys, Konzerte und Veranstaltungen fallen dieses Jahr aus. Die Gastronomie hingegen ist wie überall im Land auch auf der Jahorina geöffnet und gut besucht. Foto: BR | Srdjan Govedarica
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Nachdem vielerorts in Europa die Skigebiete entweder zu sind oder kein Tourismus möglich ist, verzeichnet Jahorina bereits jetzt einen Buchungszuwachs von 25% im Vergleich zum Vorjahr. Vor allem Skifahrer aus Serbien, Kroatien und anderen Ländern der Region buchen dieses Jahr Bosnien statt Österreich, Italien oder Frankreich.

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