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Niko Mijatovic kam 1971 aus Jugoslawien nach Österreich. Seine Liebe zum Fußball hat ihm beim ankommen sehr geholfen. Foto: Privat

„Du hast viel überhören müssen“
Geschichte eines Wegbereiters

Keiner von uns kann sich aussuchen, wo er geboren wird, welche Religion und welchen Namen er bekommt. Was wir aus unserem Leben machen, das zeichnet einen Menschen aus.

Niko Mijatovic vor Schülern der Wiener Neuen Mittelschule.

Vom „Gastarbajtr“ zum Zeitzeugen

Er will ihnen Mut machen, den Schülerinnen und Schülern, die in der Turnhalle der Neuen Mittelschule am Reumannplatz auf niedrigen langen Holzbänken sitzen. Im Dezember 2019 steht anstelle von Mathe oder Englisch Niko Mijatovic auf dem Stundenplan. Im Rahmen des Projekts „Wiener Lebensgeschichten“ erzählt er seine Erlebnisse. Goran Novakovic von der Stadt Wien begleitet ihn: „Wer hat Eltern oder ein Elternteil, das nicht in Wien geboren ist?“ Auf diese Frage gehen viele Hände nach oben. Die meisten der Jugendlichen haben eine Einwanderungsgeschichte in der Familie, mit Wurzeln in Afghanistan, Tschetschenien, den Nachfolgeländern Jugoslawiens oder der Türkei. „Wessen Name endet mit „ic“ oder „oglu“?“ fragt Novakovic weiter und wieder strecken viele. Novakovic kümmert sich für die Stadt um „Integration und Diversität“. Nach Wien habe es immer Zuwanderung gegeben, sagt er den Schülern, zu Zeiten der Monarchie beispielsweise viele Tschechen. Irgendwann wird es unruhig und die Lehrerin schlägt eine Pause vor. Zeit für Eindrücke:

Für mich ist Österreich ein Heimatland, weil ich verbringe die meiste Zeit meines Lebens hier und werde das immer tun. Ich finde es ist egal, woher jemand kommt. Mensch ist Mensch.

Schülerin mit tschetschenischer Einwanderungsgeschichte

Wir haben mehr über Wien erfahren, wie es früher war, wie Menschen gekommen sind. […] Ich bin vor fünf Jahren gekommen, weil mein Vater hier war, der schon 21 Jahre in Österreich ist. Nach einem Jahr konnte ich schon gut Deutsch. Am Anfang fand ich es schwierig, dann nicht mehr.

Schülerin mit afghanischer Einwanderungsgeschichte

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Niko Mijatovic zeigt seine Erinnerungen im Fotoalbum. Seit knapp 50 Jahren lebt er in Wien und war einer von vielen wichtigen Wegbereitern für Zuwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien. Foto: BR | Andrea Beer
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Aus einem Besuch wird ein ganzes Leben

„Ihr könnt mich alles fragen“, fordert Niko Mijatovic die Schüler immer wieder auf. Er wird am 22. Oktober 1951 in Brcko geboren und dass er sein Leben einmal mit Wiener Schülern teilen würde, das ahnt er im Sommer 1971 nicht. Damals ist er ein fußballverrückter junger Bosnier aus Lovric bei Brcko im Nordosten von Bosnien und Herzegowina, ein Teil des sozialistischen Jugoslawien. In Jugoslawien hat Niko Mijatovic Anfang der 70er Jahre gerade in Sombor seinen Armeedienst hinter sich gebracht und Automechaniker gelernt. „Das war nicht mein Traumberuf, aber ein Beruf“, erzählt er einige Monate später im Wohnzimmer der Gemeindebauwohnung, in der er mit seiner Frau wohnt. Vor ihm steht eine Schachtel mit Fotos, zu sehen auch die 1979 geborene Tochter Sonja als Kind. Sie hat das Gymnasium besucht, ist Unternehmerin und hat inzwischen selbst eine Familie. Das Ehepaar Mijatovic ist stolz, dass sie mehrere Sprachen spricht. Darunter Deutsch, Serbokroatisch – wie Niko Mijatovic sagt – und Englisch. Ihr Vater macht zwar keine Profikarriere im Fußball, doch er arbeitet sich hoch, in eine Position mit Verantwortung bei einer Speditionsfirma.

Jobs waren laut, schmutzig und vergleichsweise gut bezahlt

In Wien möchte der junge Niko Mijatovic eigentlich nur seinen Vater besuchen. Petar Mijatovic ist Maurer von Beruf und hat einen Knochenjob im Wiener Straßenbau. Für die „teerag-asdag“ baut er das Straßennetz mit aus und repariert es. Nach monatelangen Debatten mit seiner Frau – Nikos Mutter – denn diese sieht den Wegzug nicht so gerne. Doch ihr Ehemann verdient dreimal mehr als zuhause bei Brcko, wo sie zusätzlich noch Landwirtschaft betreiben. Wie viele sind die Mijatovics Bauern im Nebenberuf. Sie haben Kühe, Pferde, Schweine und Hühner und seine Mutter verdient mit selbstgestrickten Socken und Pullovern dazu. Abnehmer gibt es für alles genug, denn das nahe gelegene Tuzla ist eine Industriegegend und nicht so fruchtbar wie die Save-Ebene in der die Mijatovics damals leben. Doch sein Vater möchte die Landwirtschaft erweitern und dafür braucht er Geld. Im Jahr 1967 ist er einer der ersten aus der Gegend, die in Österreich ihr Glück versuchen.

Man musste Schicht arbeiten. Man musste nachts arbeiten. Es war schmutzig, es gab Lärm, es war teilweise giftig. Alle Jobs, die die Zuwanderer bekamen, waren die, für die man keine Österreicher finden konnte und das waren logischerweise die schwersten.

Goran Novakovic über die Jobs von Zuwanderern

Wiener Südbahnhof als Kontaktbörse

In den 60er Jahren hat Österreich sogenannte Anwerbeabkommen, unter anderem mit der Türkei (1964) und Jugoslawien (1966), denn Unternehmen in Österreich suchen händeringend Arbeitskräfte. Die meisten planen, wieder zur Familie zurückzukehren, um mit dem verdienten Geld besser leben zu können. Eine Situation, in der auch viel Druck auf den Einzelnen lastet, denn die Erwartungen sind hoch, es schaffen zu müssen. Viele haben auch großes Heimweh, und Probleme sich zu verständigen. Kaum jemand hat einen eigenen Telefonanschluss und so werden Pakete, Briefe oder besprochene Kassetten am Wiener Südbahnhof für die Familie zuhause mitgegeben. Dort kommen die Züge aus Jugoslawien an und auch Niko Mijatovic geht regelmäßig dorthin, auf der Suche nach Neuigkeiten oder Zeitungen aus der Heimat. In der Halle sitzen er und seine Freunde stundenlang und debattieren, erinnert er sich.

Wenn ich wusste, dass bei mir in der Firma Leute gebraucht werden, bin ich zum Südbahnhof gegangen und habe Leute angesprochen und ihnen die Firmenadresse gegeben. Wir waren eine Art Arbeitsamt. Und ab und zu hatte jemand frische Zeitungen und Neuigkeiten.

Niko Mijatovic

Noch gibt es keine Orte, an denen sich die Menschen treffen können und viele fahren über das Wochenende nach Jugoslawien. Müde und mit alten billigen Autos über schlechte Straßen. Viele Unfälle seien passiert, erinnert sich Niko Mijatovic. Blutzoll, nennt er das.

Sprache ist eine Waffe

Seine erste Arbeitsstelle findet Niko Mijatovic im Sommer 1971 in einer Blechdosenfabrik, wo er sich am Anfang schneidet, weil er das Arbeiten mit Handschuhen nicht gewohnt ist. Er macht sich daran, sein Schuldeutsch zu verbessern. Er kauft ein Deutschlehrbuch und zwingt sich, regelmäßig zu einer Lektion. Er will verstehen, was andere über ihn sagen und mitreden können. „Sprache ist eine Waffe“, sagt er den Schülern und wer sie könne integriere sich schneller, ohne seine Kultur und Identität vergessen zu müssen, wie er mehrfach betont. Man hätte dreimal am Tag den Arbeitsplatz wechseln können, sagt Niko Mijatovic über seine Anfänge in Wien, aber ein Zimmer zu finden, sei schwer gewesen. Viele Österreicher vermieten damals zu völlig überhöhten Preisen sogar Scheunen, Gartenhäuschen und Garagen, wo mehrere Matratzen nebeneinandergelegt werden. Niko Mijatovic kommt bei Verwandten unter, doch er hat keine Privatsphäre, denn auch er teilt sein Zimmer mit anderen und die Toilette ist auf dem Gang. Auch aufgrund der beengten Wohnverhältnisse verbringt er als junger Mann seine Freizeit gerne in Parks und den „Käfigen“, bis heute beliebte öffentliche Fußballplätze in Wien. Auch das sowjetische Denkmal am Schwarzenbergplatz oder Kirchen sind beliebte Treffpunkte, Moscheen gibt es in Wien damals noch nicht. Ende der 60er Jahre sind gut 230.000 Menschen, vor allem aus der Türkei und Jugoslawien, in Österreich angekommen. Das Ausfüllen von Formularen ist für viele Zuwanderer bei ihrer Ankunft nicht einfach und sie organisieren sich, um einander dabei zu helfen. Mit der Öl- und Wirtschaftskrise 1973 verlieren Zuwanderer wie Niko Mijatovic als erstes ihre Arbeit und viele gehen nach Jugoslawien zurück. Wer bleibt ist oft ohne Job. Aus der Not heraus machen sich viele selbstständig und viele kleine Geschäfte entstehen. Der Druck steigt, doch Niko Mijatovic bleibt in Wien.

„Du hast viel überhören müssen“

Vorurteile? Diskriminierung? Anfeindungen? Den Schülern in der Neuen Mittelschule gegenüber erwähnt Niko Mijatovic diese Themen nicht und auch bei dem Treffen nach dem coronabedingten Lockdown in seiner Wohnung redet er eher zurückhaltend über negative Erfahrungen, die Menschen aus Jugoslawien in Österreich damals haufenweise erleben. „Ich will es nicht beschönigen,“ sagt auch Niko Mijatovic. Angesichts sicherer Jobs sei in Wien oft schlampig und lustlos gearbeitet worden und die Einheimischen hätten die Konkurrenz gespürt.

Es ist schwer zu erklären. Ich habe es selbst nicht gespürt, aber gehört und gesehen. Es wurde versucht, die Leute psychisch zu unterdrücken. Mit Worten kann man viel anrichten. […] Es ist zum Beispiel „Tschuschen“ gesagt worden oder „Geh zu Tito, wenn dir was nicht passt“. Du hast einfach, damit es dir besser ist, vieles überhören müssen.

Niko Mijatovic über Diskriminierung

Als in den 60er Jahren Menschen aus Jugoslawien (oder der Türkei) nach Wien kommen, sind auch die ideologischen Spuren der Nazis noch in vielen Köpfen. Im Sommer 1971 betrachtet sich die Mehrheitsgesellschaft in Österreich noch als „Hitlers erstes Opfer“. Im März 1938 sind deutsche Truppen nach Österreich einmarschiert und ein Teil der Menschen begrüßte diese begeistert. Das Hitler-Regime und seine Anhänger diffamierten Slawen jahrelang als weniger wert, und unterschwellig bekommen das auch Jugoslawen damals wohl noch zu spüren. Die Ankunft der Menschen wird von Zeitungen, Radio oder Fernsehen allerdings auch positiv begleitet, sollen sie doch zur Wirtschaftsentwicklung beitragen, zum Beispiel im Baugewerbe und der Landwirtschaft.

Mathe, Krieg und Religion

Wie die meisten reist Niko Mijatovic im Sommer 71 als Tourist nach Österreich ein, er muss sich dort melden und kann drei Monate bleiben. Später bekommt er problemlos eine Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung. Wie viele Zuwanderer hat auch er diese Dokumente aufgehoben. Den Schülern reicht er Visa oder eine Arbeitserlaubnis von damals herum. „Fragts!“ – sagt er erneut und schaut über seine Brille in die Runde. Wie er in Mathe war, will einer wissen. „Ist nicht meins“, antwortet Niko Mijatovic trocken. Fußball ist da schon was anderes und Niko Mijatovic outet sich als „Rapidler“. Rapid oder Austria? In Wien eine Gretchenfrage. Auch Fragen nach Religion und Krieg stellen die Schüler. Niko Mijatovic ist katholisch und wiederholt sein Credo: Jeder solle den anderen nehmen wie er ist, sich aber auch anpassen, etwa mit dem Lernen der Sprache. „Haben Sie im Krieg gekämpft?“, wollen die Schüler wissen. „Gott sei Dank nicht,“ sagt er leise. Das Ende Jugoslawiens ist für ihn eine blutige und traurige Zäsur, auch wenn seine Familie zum Glück bereits in Österreich lebte.

Ich habe mich immer bemüht, besser zu sein

Sport verbindet, konstatiert der 68-Jährige Rentner überzeugt und nennt sich selbst immer wieder als Beispiel. Schon als Kind spielt er gerne Handball und Volleyball, doch der Fußball hat es ihm besonders angetan. Mit 10 Jahren ist er im Verein und später kickt er in der bosnischen Liga. Viele seiner Generation hätten Fußball gespielt, zumal es nicht viele andere Möglichkeiten gab, meint er rückblickend. Erst mit 14 habe er sein erstes Fahrrad bekommen. In Jugoslawien träumt er von einer Profikarriere und das bleibt auch in Österreich ein Ziel. Er ist Mittelfeldspieler, also jemand der in 90 Minuten 120 rennt, wie er sagt. „Hast du eine Pferdelunge?“ wird er dann gefragt.

Ich habe mich immer bemüht, besser zu sein, als meine österreichischen Kollegen. Es war damals sehr schwer, einen Platz in einer Mannschaft zu bekommen.

Niko Mijatovic

Viele seiner Freunde in Wien stammen aus Jugoslawien und sind jung. Sie gründen eine eigene Fußballliga und diese Jugo-Liga wird sozialer Mittelpunkt für viele Zuwanderer. Sie veranstalten landesweit eigene Arbeiter- und Sportspiele und in ihnen wächst Selbstbewusstsein. Sport bleibt wichtig und festigt Kontakte zu anderen aus Jugoslawien. Immer mehr wird auch Niko Mijatovic bewusst, dass ihm Rechte und politische Teilhabe fehlen. Es entstehen viele jugoslawische Vereine, darunter 1970 „Jedinstvo“, den es heute noch gibt. Selbst renovierte, aber fensterlose Kellerräume in der Wiener Praterstraße, geradezu symbolhaft für den mangelnden Stellenwert der Menschen in der österreichischen Gesellschaft. Integrationsansätze fehlen damals völlig und nachziehende Kinder werden einfach in Schulen gesteckt, ob sie Deutsch können oder nicht. Auch Nikos Frau Zorica wird Anfang der 1970er Jahre mit 13 Jahren ins österreichischen Schulsystem geworfen und lernt in ihrer Not erst einmal alles auswendig.

Die Zuwanderung aus Jugoslawien erfolgt oft vom Land und viele haben formal eher wenig Bildung und Probleme beim Organisieren der wichtigen Alltags-Bürokratie. Sport- und Kulturvereine, wie Jedinstvo organisieren deswegen auch Hilfe beim Ausfüllen von Formularen. Niko Mijatovic ist fast von Anfang an dabei und sitzt noch immer im Vorstand.

Seit dem Zerfall von Jugoslawien haben Kroaten, Serben oder Bosnier eigene Vereine und dass es „Jedinstvo“ (Einheit) noch gibt, macht ihn froh. Schon als noch Titos Porträt an der Wand bei Jedinstvo hing, seien Serben im Verein in der Mehrheit gewesen, erzählt er. Bei der 50 Jahrfeier im März hängen serbische Fahnen an der Wand und der serbische Botschafter appelliert, zur anstehenden Wahl zu gehen (die dann wegen Corona verschoben wird). Nach wie vor sind aber auch Angehörige anderer ethnischer Gruppen bei „Jedinstvo“ organisiert. Zum Beispiel Niko Mijatovic. Das Tito-Porträt und die Fahnen der Bewohner Jugoslawiens hat Niko Mijatovic dem „Wien Museum“ geschenkt. Vereine wie Jedinstvo haben in der Vergangenheit eine wichtige Rolle gespielt. Ab 1980 organisiert der jugoslawische Dachverband österreichweit sogenannte Arbeitersportspiele und bekommt dadurch auch politisches Gewicht. Früher gab es Förderungen von der Arbeiterkammer, doch inzwischen ist der Verein auf Spenden angewiesen.

Wir haben versucht Mannschaften zu gründen und die österreichische Meisterschaft mitzugestalten. Aber zu dieser Zeit hat keiner von uns die Staatsbürgerschaft gehabt.

Niko Mijatovic. Aus diesem Grund entstanden eigene Vereine und die Jugo-Liga

Ich bin mit meinem Leben zufrieden

Niko Mijatovic gehört zur ersten Generation von Zuwanderern nach Österreich im Rahmen der Arbeitsmigration. Anders als etwa Justizministerin Alma Zadic, die als Kind mit ihren Eltern aus Tuzla vor dem Krieg in Bosnien und Herzegowina fliehen musste. Niko Mijatovic ist stolz auf sie, auch wenn er nicht alles gut findet was „die Alma macht“. Bei seiner Ankunft vor fast 50 Jahren wäre das schlicht undenkbar gewesen. Sein Geburtsland existiert nicht mehr, doch Niko Mijatovic hält Jugoslawien weiter die Stange. Anfang der 90er Jahre wird er in Österreich eingebürgert und außer als Österreicher fühlt er sich als Bosnier, Jugoslawe und Europäer. Die Fragen des Zusammenlebens sind nicht erledigt, das weiß auch Niko Mijatovic. Zu wenig Österreicherinnen und Österreicher mit Migrationshintergrund haben zum Beispiel Jobs in Politik oder Journalismus. Vor den Schülern der NMS bleibt Niko Mijatovic optimistisch. „Vorurteile hören sie ohnehin jeden Tag“, konstatiert eine Lehrerin. Doch Niko Mijatovic und seine Generation waren wichtige Wegbereiter und der 68-Jährige appelliert an die Jugendlichen, zu lernen und sich einzubringen. Es gäbe Krieg, Verwüstungen und Bankenkrisen, doch was man im Kopf habe, könne einem keiner wegnehmen.

Schaltet euch ein in die Politik, in das Leben. Unterstützt euch und schaut nicht darauf, wer von wo gekommen ist, sondern schätzt euch gegenseitig. […] Ich bin mit meinem Leben zufrieden und euch wünsche ich das auch.

Niko Mijatovic
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Kommentare (1)

..es war ein spannendesElebnis – für die Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen,Lehrer und auch für mich als Schulleiterin!
gerne wieder!

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