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Der 'Babyelefant' als Hinweis darauf, genügend Abstand zu anderen zu halten und so das Corona-Ansteckungsrisiko zu vermindern. Foto: BR | Videostandbild | Daniel Dzyak

Corona-Cluster am Wolfgangsee
Immenser Schaden durch das Virus

Obwohl eigentlich vorhersehbar war, dass sich so etwas im Verlauf dieser Urlaubssaison irgendwann irgendwo ereignen würde, war die Aufregung groß. Aber ausgerechnet St. Wolfgang und ausgerechnet in der Hochsaison. Für den weltweit bekannten Tourismus-Hotspot bedeutet der Corona-Cluster einen immensen Schaden – auch wenn er zumindest vor Ort durch sehr schnell eingeleitete und umfassend durchgeführte Testungen eingegrenzt werden konnte. Hauptsächlich betroffen waren im Tourismus beschäftigte Praktikantinnen und Praktikanten.

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Corona-Cluster am Wolfgangsee

Beitrag: Michael Mandlik

Kamera: Daniel Dzyak

Schnitt: Roland Buzzi

Große Verluste für Hoteliers

Das weitergehende Problem ist aber: haben sich noch vor der Entdeckung des Clusters auch Hotelgäste infiziert, die zwischenzeitlich abgereist sind? Unter Zeitdruck arbeiten deshalb die Behörden daran, sämtliche Hotelgäste zu kontaktieren, die sich seit 15. Juli 2020 in St. Wolfgang aufgehalten haben. Für manche Hoteliers im Ort gilt die gegenwärtige Urlaubssaison jetzt schon als beendet: In großer Zahl wurden Buchungen für die kommenden Wochen storniert.

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