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Zorica Nusheva (l), Hauptdarstellerin, und Teona Strugar Mitevska, Regisseurin, auf der 69. Berlinale (10.02.2019). Hier wurde ihr Film - Gott existiert, ihr Name ist Petrunya - präsentiert. Foto: picture alliance | Christoph Soeder | dpa

Nordmazedonien: Eine Frau kämpft für Gleichberechtigung
'Gott existiert, ihr Name ist Petrunya'

Der Fall sorgte in Nordmazedonien für landesweites Aufsehen und fand in dem kleinen Dorf Novo Selo statt, direkt an der Grenze zu Bulgarien und Griechenland: Am Dreikönigstag 2014 brach Borislava Vaskova mit einer jahrhundertelangen Tradition: Sie sprang zusammen mit Hunderten von Männern in den Fluss, um zur Wasserweihe nach dem gesegneten Kreuz zu tauchen – und erhaschte das Kreuz. Ein „Sakrileg“ schimpften viele Geistliche und Männer. Ein Akt der Befreiung, meinte die nordmazedonische Regisseurin Teona Strugar Mitevska, verfilmte diese exemplarische Geschichte und präsentierte ihren Film „Gott existiert, ihr Name ist Petrunya“ auf der diesjährigen Berlinale. Seit Donnerstag 14.11.2019 läuft er in deutschen Kinos.

 

Soweit der Film, aber wie sieht es heute in dem Dorf aus, in dem eine Frau nach dem Kreuz sprang? Wie denken die Menschen, die die mutige Aktion der jungen Frau miterleben haben, heute über das Geschehen?

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Von dieser Brücke, im Dorf Novo Selo in Nordmazedonien, wird das Kreuz am Dreikönigstag in den Fluss geworfen. Foto: BR | Schaban Bajrami
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FILMTRAILER 'GOTT EXISTIERT, IHR NAME IST PETRUNYA'

Quelle: Youtube | vipmagazin

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