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Zu den Großspendern der ÖVP gehört der Baulöwe Klaus Ortner, Mehrheitsaktionär beim Konzern Porr, aber auch KTM-Chef Stefan Pierer. Foto: picture alliance | Bildagentur-online

ÖVP Wahlkampfkosten 2017 fast doppelt so hoch wie erlaubt
Die Spender des Sebastian Kurz

Der Wahlkampf der Sebastian Kurz 2017 ins Kanzleramt brachte hat 13 Millionen Euro gekostet. Das ist fast doppelt so viel wie erlaubt, die gesetzliche Obergrenze liegt bei 7 Millionen Euro. Zu den Großspendern gehört der Baulöwe Klaus Ortner, Mehrheitsaktionär beim Konzern Porr, aber auch KTM-Chef Stefan Pierer. Beide spendeten etwa eine halbe Million Euro, stückelten diese aber. Laut Parteiengesetz sind maximal 51.000 Euro (50.000 Euro bis 2018) Spenden erlaubt, ohne dass die Spender dem Rechnungshof gemeldet werden müssen. Die Opposition fordert nun ein Stückelungsverbot und Sanktionen. Angehörige von Groß-Spendern erhielten Jobs in staatsnahen Betrieben.

 

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Nach dem Bekanntwerden der Spendenflüsse für den ÖVP-Wahlkampf 2017 fordert die Opposition nun ein Stückelungsverbot und Sanktionen. Foto: picture alliance | APA | picturedesk.com
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