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Diesen Sommer wird man den typischen Stau auf der Brennerautobahn nicht umfahren können. In Tirol sind Landstraße für den Ausweichverkehr gesperrt. Foto: dpa

Streit über temporäre Fahrverbote um Innsbruck
Tirol macht dicht - Bayern ist verärgert

Der Streit hat alle Ingredienzien, um sich zu einem ernsthaften Konflikt zwischen der bayerischen Staatsregierung und der Tiroler Landesregierung auszuwachsen: Die Bayern sollten mal „nicht die Beleidigten spielen“, nur weil sie mit ihren Mautplänen eine „empfindliche Niederlage“ in dieser Woche vor dem Europäischen Gerichtshof erlitten hätten, wie Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) die heftige Kritik der nördlichen Nachbarn an dem temporären Fahrverbote für den Urlaubsverkehr rund um Innsbruck kommentiert. „Reine Schikane“, Tirol verhalte sich „unsäglich“, hatte zuvor Bayerns Verkehrsminister Hans Reichardt (CSU) dem österreichischen Bundesland vorgehalten. Geändert werde gar nichts, der Kampf werde gegen „die massive Verkehrsbelastung auf jeden Fall“ fortgesetzt, kündigt Platter an.

 

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Für die Anwohner entlang der kritischen Umfahrungsrouten an der Inntal- und Brennerautobahn sind die Massnahmen ihrer Landesregierung genau die richtigen.

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Anwohner über die neuen Maßnahmen

Video: ORF

Nach Angaben der Tiroler Wirtschaftskammer passieren rund elf Millionen Pkw und 2,5 Millionen Lkw den Brenner.

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