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Serbiens Präsident Aleksandar Vucic bei seinem Besuch im Nord-Kosovo Foto: BR

Kosovo-Konflikt: EU-Deal zwischen Serbien und dem Kosovo
Gebietstausch als Lösung?

Serbiens Präsident Aleksandar Vucic ist davon überzeugt, dass eine Vereinbarung zwischen Serben und Kosovo-Albanern „am förderlichsten“ für Serbien wäre. „Meine Politik ist Politik gegen Mythen und ewige Wahrheiten“, schrieb Vucic in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung „Blic“. Auf Kritik der Rechten und der Linken in Serbien nach seinem Besuch im Nord-Kosovo erwiderte Vucic, dass er für die einen ein Verräter an Serbien und für die anderen ein Verräter an Gerechtigkeit und Demokratie sei. Es wäre klar, dass es weder den einen noch den anderen gefalle, wenn er für die Kosovo-Serben sehr klar Rechte und nicht Gebiete fordere, sowie Kompromiss und nicht den Krieg anstrebe. Beim Besuch im Kosovo hatte Vucic am vergangenen Sonntag erklärt, dass ein Kompromiss mit den Kosovo-Albanern „fast unmöglich“ wäre. Belgrad lehnt es nach wie vor ab, die im Februar 2008 ausgerufene Unabhängigkeit des Kosovo, seiner einstigen Provinz, anzuerkennen. ARD-Korrespondent Till Rüger fragte die Menschen vor Ort, was sie überhaupt von einem möglichen Gebietstausch halten.

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Serbiens Präsident Aleksandar Vucic bei einem Besuch im Nord-Kosovo

Bericht  : Till Rüger

Kamera:  Zarko Bogdanovic, Sahit Kokolli

Schnitt  :  Günter Stöger

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