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Mitglieder der neuen österreichischen Bundesregierung nehmen am Freitag, 5. Januar 2018 an der Regierungsklausur in Seggauberg teil. Foto: picture alliance | APA | picturedesk.com

Österreichische Regierung: Bilanz nach 100 Tagen
Neuer Stil oder nichts dahinter?

Bundeskanzler Sebastian Kurz sieht – wenig verwunderlich – seine ersten 100 Tage im Amt durchweg positiv. „Wir konnten schon vieles von dem umsetzen, was wir im Wahlkampf versprochen haben und eine positive Veränderung in unserem Land einleiten“ – bilanziert er auf Twitter. In Zeitungsinterviews sprach Sebastian Kurz davon, dass Sozialreformen in die Wege geleitet seien und auch beim „Kampf gegen illegale Zuwanderung“ gebe es Fortschritte. Doch die ersten 100 Tage waren auch gekennzeichnet von Burschenschafts-Skandalen des Regierungspartners FPÖ, von der Affäre um die Razzia beim Bundesverfassungsamt, von außenpolitischen Sonderwegen der Rechtspopulisten. Was sagen die Wiener dazu? Läuft alles glatt bei der neuen schwarz-blauen Regierung?

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Anfang Januar haben viele Österreicher gegen die ÖVP-FPÖ-Regierung demonstriert. Wie stehen sie nach 100 Tagen zur neuen Regierung? Foto: picture alliance
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Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) bei einer PK. Foto: picture alliance | APA | picturedesk.com
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