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Rumänische Spezialeinheiten sichern die Übung 'Saber Guardian'. Foto: BR | Daniel Dzyak

NATO-Manöver in Rumänien
Auftrag Abschreckung

Im NATO-Mitgliedsland Rumänien finden in diesem Jahr nahezu fortwährend militärische Übungen statt – in Größenordnungen, die die Menschen vor Ort noch nie erlebt haben. Denn die gewaltsamen Auseinandersetzungen in der Ostukraine wie auch die Annexion der Krim durch Russland haben aus der Sicht der NATO die militärstrategische Situation in Mittel- und Osteuropa dramatisch verändert.

Vor allem die baltischen Länder wie auch die südosteuropäischen Staaten entlang der Schwarzmeerküste sehen sich mit einer neuen Bedrohungslage konfrontiert. Die Antwort des westlichen Militärbündnisses: großflächige wie kontinuierliche Manöver unter Beteiligung nahezu aller NATO-Staaten sollen in diesen Ländern Präsenz und Abwehrbereitschaft demonstrieren. Das ist der Grund für die fortwährenden und umfangreichen militärischen Übungen im Mitgliedsland Rumänien. So folgte unmittelbar auf die NATO-Übung „Noble Jump“ mit etwa 5.000 Soldaten der sogenannten schnellen Eingreiftruppen das US-geführte Manöver „Saber Guardian 17“ mit 40.000 beteiligten Soldaten. ARD-Korrespondent Michael Mandlik berichtet über die NATO-Manöver und die alltäglichen Veränderungen, die die Dauerpräsenz von Militär für die Menschen in Rumänien mit sich bringt.

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Autor: Michael Mandlik

Kamera: Daniel Dzyak | George Ophra

Schnitt: Roland Buzzi

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