Pando Ashlakov, der ehemalige Bürgermeister von Meliti, kämpft seit fast 10 Jahren für die Anerkennung seines mazedonischen Namens. In seinem Pass steht die griechische Version: Panagiotis Anasthasiadis. Foto: BR | Schaban Bajrami

Namensstreit auf mehreren Ebenen
Mazedonier klagt in Straßburg gegen Griechenland

Mazedonien ist der Name eines ehemaligen jugoslawischen Landes. Makedonien war eine historische Großregion, die ab 1913 unter Albanien, Bulgarien, Jugoslawien und Griechenland aufgeteilt wurde.

Makedonien heißt auch die nordgriechische Region mit der Stadt Thessaloniki.

 

Griechenland sträubt sich seit Jahren dagegen, dass sein nördliches Nachbarland Mazedonien heißt und blockiert dessen Beitritt zur NATO und zur EU. Athen befürchtet, dass es Abspaltungstendenzen geben könnte, wenn die Grenze offen ist. Unter der neuen sozialdemokratischen Regierung in Skopje soll nun der Namensstreit schrittweise beigelegt werden. Dazu ist der griechische Außenminister, Nikos Kotzias, nach Skopje gereist.

 

Unterdessen kämpft im griechischen Dorf, Meliti, der ehemalige Bürgermeister, Pando Ashlakov, um seinen mazedonischen Namen. In seinem Pass steht Panagiotis Anasthasiadis.

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Beim Grenzübertritt von Mazedonien nach Griechenland wird man in der Region Makedonien begrüßt. Foto: BR | Schaban Bajrami
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Pando Ashlakov bricht in Tränen aus, als er sich an ein Erlebnis aus den 80er Jahren zurückerinnert. Damals war es verboten, mazedonische Lieder in Griechenland zu singen, nur Instrumentalmusik war erlaubt. Als sich die Dorfbewohner beim Fest Ilinden dann doch mal getraut hatten, zu singen, wurde Ashlakov verhaftet und von den Polizisten verprügelt.

Video: BR| Schaban Bajrami

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Kommentare (39)

Eshtrefi am

Leute, lebe und lass anderen leben! Niemand kann, und will nicht die Grenzen endern. Griechenland ist Griechenland, Mazedonien ist Mazedonien. Mann darf in Mazedonien Griechische Lieder singen, mann soll dürfen in Griechenland Mazedonisch sprechen und singen. Niemand nimmt oder klaut jemandem was. Kein Mazedonier aus Griechenland will sein Dorf in Republik Mazedonien bringen. Mazedonien ist ärmer als Griechenland, usw. Die sind Griechischer Burgern, und wollen so bleiben. Die Frage ist nur – warum nicht als Mazedonier, mit eigener Namen, mit eigener Sprache, mit eigene Lieder. Das ist eine Europäisches Wert. Dummheiten über Name, Geschickte, usw. sind Gespräche von 18. Jahrhundert. Ob Mann Grieche, Mazedonier, Bulgare, Roma, Turke, Orthodoxe, Muslime, Buddhist, oder was sonst ist – ist seine eigene Sache, und hat gar nichts mit der Staat zu tun! Wer hat was wem geklaut – ist für Geschichtlicher zu sprechen! Wenn überhaupt! Freunde machen, und nach vorne gehen – das ist der Zukunft für alle, nicht nur Balkans. Ich bin ein Mazedonier, und will nicht darüber mit niemandem diskutieren. Ich fühle mich einfach so. Auf wiedersehen. Ob ich in 1944 als Nation entstanden habe, oder früher – mir egal. Griechen, Bulgaren, Serben, usw, sind auch nicht viel früher Nationen geworden – 100 Jahre früher, vielleicht. Ist, aber, überhaupt nicht wichtig. Jeder Ethnizitet und Religion sind etwas für der einzelne Person, und sollen nichts mit der Staat haben!

    Kim am

    Eshtrefi:,,Griechenland ist Griechenland und Mazedonien ist Mazedonien,,. MAZEDONIEN I S T GRIECHENLAND. Punkt. Sie scheinen sehr,,eingedeutscht,. zu sein..Und das,ohne mal die Sprache zu beherrschen. Und ohne jede Kenntnisse sowieso… Beschäftigen Sie sich lieber mit örtlichen Neuigkeiten, da gibt es genügend Dreck zum berichten!

      Makedonien ist Makedonien und war nie griechisch. Ich würde sie Bitten hier keine Fehlinformationen zu verbreiten.
      Danke.

        Kim am

        Makedonien war,ist und bleibt GRIECHISCH. Ob es Ihnen gefällt oder nicht,ob Sie die nötige Ausbildung haben oder nicht,ob Sie sich als,,mazedonier,,oder sonst dergleichen fühlen….Ersteinmal nachforschen,vor dem Blamieren…..!!!!!!

        Der Makedone am

        „Makedonien ist Makedonien und war nie griechisch.
        Ich würde sie Bitten hier keine Fehlinformationen zu verbreiten.“

        Was haben Sie nur für eine Schulbildung?
        .
        So wie Sie schreiben können Sie bzw. Ihre Ahnen nur am Ganges oder in den Tiefen der Ukraine zur Schule gegangen sein, da Sie mit aller Gewalt versuchen, die Historie auf dem Kopf zu stellen und die Roma (Zuzug ca. 15. Jhd. nmZ.) sowie die Slawen (Zuzug aus den Tiefen der Ukraine um das 8. Jhd. nmZ) als Makedonen zu erklären, aber die Makedonen, die aufgrund eigener Benennung dem Gebiet ihren Namen gaben, nicht als Makedonen zu nennen, sondern als Griechen.
        .
        Es liegt nur an uns, ob wir Makedonen die zugewanderten Slawen und Roma als Makedonen anerkennen, was an der Anerkennung unter deren echter Identität als Slawen oder Roma nichts ändert.
        Und je mehr sich Ungeister Ihres Schlages profilieren, desto einfacher wird die Ablehnung.
        .
        Sie haben die Flaggenänderung akzeptiert, und Sie werden sich bald auch als zentralbalkanische Slawo-Roma-Republik verstehen, nach der albanischen Abspaltung. Bereiten Sie sicg darauf vor. Vielleicht werden sich dann die bulgarophonen Slawen Bulgarien zuwenden, und der ganze TITO-Spuk hätte ein Ende. Die UCK sitzt schon mit dem Parlamentspräsidenten vor Ort, nur Sie bleiben der Taktik von den untergegangenen Tito, Stalin und der Komintern treu.
        .
        Wenn, wie Sie irgendwo geschrieben haben, der makedonische Außenminister Kotzias vom „nördlichen Nachbarn“ spricht, so ist es nur ein mediales Entgegenkommen, an der Sache ändert sich seine Haltung nicht.

        Speedy am

        Slawen waren und bleiben Slawen, sie waren nie Makedonier.

Der Makedone am

Es wird Zeit, dass die aggressiv-offensive Politik des Tito, Stalin und der Komintern unter dem good cop Zaev zu beenden, die am 29.11.1944 begonnen hat, und den Namen von VARDARSKA zu „sozialistische Republik Mazedonien“ änderte, um den Kommunismus nach Makedonien zu exportieren.

Der Kommunismus hat so manches in die falsche Richtung gefördert.
Wer will den heute noch unterstützen, wer will die Tito-Politik und die der Komintern heute noch fortsetzen?

Es wird Zeit, der Region einen Namen zu geben, hinter dem sich alle in diesem Staat lebenden Ethnien wieder finden und auch mit diesem identifizieren können, also die
– Albaner
– bulgarophonen Slawen
– Roma
– Türken
– Vlachen
– und die Makedonen, die nach Gligorov 10% der Gesamtbevölkerung ausmachen.

Bisherige Namen waren folgende:
– Südserbien
– Vardarska
– Volksrepublik Mazedonien
– sozialistische Republik Mazedonien
– FYROM

Zentralbalkanische Republik
Unter einem Namen wie beispielsweise „zentralbalkanische Republik“ wird sich jede oben erwähnte Ethnie wieder finden können. Letzten Endes geht es um die kleine Volksgruppe der bulgarophonen Slawen, die zwischen den Serben und Bulgaren hin- und hergerissen wurden. Alle anderen Ethnien in der Republik FYROM kennen ihre Identität.

PAEONIA
In diesem Sinne hat sich auch die Financial Times zum Thema geäußert, und sie schlug folgenden Namen vor: PAEONIA.


Richtig ist insoweit, dass Paionien tatsächlich auf dem heutigen Gebiet der Republik FYROM lag, wenn man Makedonien in seinen klassischen Grenzen betrachtet, und nicht die eroberten Gebiete einbezieht, wie Ägypten, Pakistan, Iran, Bakhtrien, oder auch Teile der Republik FYROM.

Die Region braucht Frieden und Stabilität, und nicht das Tragen fremder Federn, und auch keinen Irredentismus.

[Der Kommentar wurde aufgrund der Kommentarrichtlinien von der Redaktion gekürzt]

    Griechen nannten sich selbst bis ins 20 Jahrhundert Romäer.
    Wenn Ihr keine Griechen mehr sein wollt könnt ihr Euch ja in Römer taufen.
    Malaka

      Kim am

      Nie im Leben nannten sich Griechen ,,röhmer,,.Zu viel fern gesehen oder gegoogelt????!!!!!! ;))))))) bevor es röhmer gab,gab es Griechen. Bevor es vor tausenden von Jahren Zivilisation gab,gab es Griechen, die die Affenmenschen von den Bäumen runtergeholt haben… Und ,,Sie,,bleiben immer noch an dem Thema hängen,wer vor wem gewesen ist und welchen Namen übernommen hat! NUR ZUR INFO: egal woher Sie kommen,Sie und der Rest der Welt,man spricht immer noch zu 99% griechisch.Unabhängig von Ihrer Unwissenheit:))). Meinen Sie nicht,dass es etwas aussagt?

      Der Makedone am

      Sie meinen, wir Makedonen sollten uns ein Paradigma an Sie Slawen/Roma nehmen?
      .
      Sie wollen kein Slawe/Roma mehr sein, also wollen Sie sich kurzerhand, und mit Segen der Tito, Stalin und der Komintern „Makedone“ nennen.
      .
      Nein, das Beispiel ist nicht gut, wir werden es nicht übernehmen.
      Aber wir werden dafür sorgen, dass Windaufwirbler auf dem Balkan nicht zum Zug kommen, damit alle Ethnien unter ihrer eigentlichen Identität friedlich und miteinander leben können sollen.
      .
      Das bedarf zuvor des Herunterreißens der aufgesetzten fremden Federn.

      Fabel des Aisopos: Die Krähe und die Vögel
      .
      Jupiter wollte den Vögeln einen König geben und setzte einen Tag fest, an welchem sie zusammenkommen sollten.
      Die Krähe sammelte im Bewusstsein ihrer Hässlichkeit die Federn, welche den andern Vögeln ausgefallen waren, und bekleidete sich mit denselben. Als nun der bestimmte Tag kam, ging sie in ihrem bunten Schmucke in die Versammlung.
      Doch da sie Jupiter wegen ihrer Schönheit zum Könige erwählen wollte, rissen ihr die erzürnten Vögel die Federn aus, indem ein jeder diejenigen herauszupfte, welche ihm zugehörten.
      .
      SO WAR DIE KRÄHE BALD WIEDER NICHTS ANDERES, ALS WAS SIE URSPRÜNGLICH GEWESEN WAR, NÄMLICH EINE HÄSSLICHE KRÄHE.

      Auch jene Menschen, die sich durch fremde Macht erhoben haben und sich nun ihres Reichtums brüsten, gewähren, wenn jeder zurückfordert, was ihm gebührt, einen kläglichen Anblick und sind dann nichts mehr, als was sie früher waren.

      Speedy am

      @ Makedonets

      Warum versuchst du auf griechisch zu schimpfen? Gefällt es dir so mehr? Nix eigene Sprache?
      Warst du damals da? Kannst du Zeitreisen und bestätigst hier wie sich wer nannte?

Aleksandar Treti am

Zur der Unterdrückung der ethnischen Makedonier in Griechenland, verfasste die UN Abgesandte McDougall schon 2009 einen Bericht der die chauvinistische und nationalistische Seite der griechischen Politik schonungslos offen legte.

Sie forderte schon 2008 Griechenland auf, die makedonische sowohl als auch die türkische Minderheit anzuerkennen, sowie das Recht der Selbstbestimmung als auch Meinungsfreiheit zu achten sowie die Minderheiten zu schützen.

Zitat:
The independent expert urges the government of Greece to withdraw from the dispute over
whether there is a Macedonian or a Turkish minority in Greece and focus on protecting the rights
to self-identification, freedom of expression and freedom of association of those communities.

Und sowas ist EU Mitglied?
peinlich!

[Der Kommentar wurde aufgrund der Kommentarrichtlinien von der Redaktion gekürzt]

Speedy am

@ Aleksandar Treti

Anscheinend kannst du auch nicht richtig lesen und unterscheiden.Nuts1 4 Entwicklungsregionen und Nuts 2 13 Regionen.
Du überliest das Zentralmakedonien mit Hauptstadt Thessaloniki. Verdrehe bitte nichts.

Richtet euch nach eurer Geschichte und wirklichen Herkunft beim Namen und lasst die griechische Geschichte da raus. Ihr macht euch nur international lächerlich mit Skulpturen von großen Alexander und der Bennenung des Flughafens nach dem großen Alexander. Selbst viele von euch geben es zu das die Slawen in dieses Gebiet erst viel später kamen und nicht mit Makedonien zu tun haben.
Und höre hier genau zu was euer ehemaliger Präsident Kiro Gligorov sagte.

[Der Kommentar wurde aufgrund der Kommentarrichtlinien von der Redaktion gekürzt]

Der Makedone am

Beeindruckende Beiträge/Inhalte der bulgarisch sprechenden Slawen und Roma der Republik FYROM.

Statt jetzt die Gelegenheit beim Zopf zu packen (Sprichwort aus Makedonien, also Griechenland, damit ist ein makedonischer, also griechischer, Gott gemeint), nachdem der „bad cop“ Gruevski durch den „good cop“ Zaev abgelöst wurde, und dieser allen alles versprochen hat, den Makedonen unter anderem

– das Niederreißen der griechischen Denkmäler bzw. Figuren,
– die Umbenennung des Flughafens zu Skopje,
– die Umbenennung der Straßen, Plätze und Orte,
– die Beendigung des künstlichen Makedonismus,
– die Anerkennung der Existenz der 10% Makedonen, neben den anderen Ethnien der Albaner, bulgarophonen Slawen, Roma, Türken und Vlachen,
– die Namensänderung des Staates,

setzen sie ihre bisherige Politik fort, wollen in ihrer Konditionierung des künstlichen Makedonismus, der mit Tito durch die 1944 erfolgten Umbenennung von VARDARSKA auf „sozialistische Republik Mazedonien“ begann, weiter fortsetzen.

Nun gut, das wird Makedonien registrieren.

Jeder ist seines Glückes Schmied, wie die Makedonen, also die Griechen, sagen.
(Ἦθος, ἀνθρώπῳ δαίμων).

Der Charakter ist des Menschen Schicksal.
Menschen, die mit fremden Federn aufwachsen, und diese nicht ablegen wollen, sollen auch bis zum Ende das Glück dieser fremden Federn spüren können.

    Aleksandar Treti am

    Ehrlich, so ein Schwachsinn kann nur von einem Griechen kommen.
    Um das zu verdeutlichen hier etwas „Zur politischen Propaganda und ihrer Wirkung“
    Während Griechenland sich langsam in Makedonien umbenennt, will uns das der Grieche ans Bein binden das wir uns umzubenennen haben. Das ist so ähnlich wie sich die Griechen von Romäer in Hellenen umtauften, per Dekret im Jahr 1822….unterzeichnet vom griechischen König Prinz Otto von Bayern!

    [Der Kommentar wurde aufgrund der Kommentarrichtlinien von der Redaktion gekürzt]

    Andre am

    Eigentlich ein sehr Jämmerlicher von Nationalismus und Abwertung triefender Kommentar.
    Aber wenn Sie sich dann selbst auf die Schulter klopfen können ist das ok.
    Aber es wird zum Glück niemanden interessieren!

Andre am

Es ist Gruselig, wenn hier Griechische Nationalisten ihr kümmerliches Dasein versuchen aufzupäppeln, indem sie andere versuchen runter zu drücken.
Aber Nazis waren nie anders….Wo ist denn euer Stolz, wenn es darum geht, Geld aus der EU zu erhalten, damit ihr genug zu Essen habt?

    Kim am

    Andre: es ist nichts gruseliger und jämmerlicher,als Deutsche zuzusehen wie sie in ihrem Hass gegenüber jedem, selbst untergehen, und das seit Jahrhunderten .Sie haben sogar die Nazis erwähnt,haben aber völlig vergessen,dass sie deutsches Produkt sind! Und wer unterdrückt wen…!Na klar,sind Griechen Natiolalisten und stolz,sie haben auch allen Grund dazu,anders als Ihresgleichen.Niemand,vom Volk,profitiert vom Scheiss- Geld der Eu,ausser einer Handvoll Politiker. Also,gar nicht anders wie in Deutschland und Rest der Welt auch.

    Speedy am

    Bevor du andere Länder und Geld ins Spiel bringst solltest du dich sehr gut informieren. Wieviel Griechenland in euren Land investiert hat und Arbeitspätze geschafft hat. Und Geld für Essen bekommt niemand in Griechenland von der EU. Aber das Thema kennst du bestimmt nur brauchst du etwas um zu provozieren. Das klappt nur leider nicht.

Ikonomou Georgios am

Der Artikel ist doch Unsinn. Es gibt keine Abspaltungstendenzen in Griechenland sondern Gebietsansprüche von Seiten der Slawen. Das ist ein großer Unterschied. Und darauf zieht dieser ethnische Streit von slawischer Seite. Sie willen garnicht als Minderheit anerkannt werden, wril sie glauben in ihrem angestammten Land zu leben, das später mal in Großmazedonie
N aufgeht. Autoren wie Soos fallen gerne darauf rein oder es interessiert sie nicht.

Aleksandar Treti am

Ist traurig zu sehen wie meine Landsmänner in Griechenland behandelt werden. Ein Land das keine ethnische Minderheiten anerkennt und immer noch rigoros alte „Hellenisierungs-“ Gesetze durchringt.

Das die internationale Gemeinschaft sowas duldet ist schon ein Skandal das seinesgleichen sucht!

Stefan am

Fast unglaublich. Ein EU Mirglied unterdrückt ethnische Minderheiten.
Fernab von Demokratie!!!!!

Der Makedone am

Marshall Tito, einhergehend mit der Komintern (Kommunistische Internationale) änderte 1944 aus rein politisch-taktischen Gründen den Namen der Region VARDARSKA auf „sozialistische Republik Mazedonien“.

Seine Absicht sollte noch jedem heutigen Journalisten bewusst sein, bevor dieser anfange, die Nachfolgepolitik des Tito in Wort und Artikel unterstützend zu verbreiten.

Ferner sollten die Journalisten daran erinnert werden, dass der offizielle Name des Staates weiterhin folgender ist: „Republik FYROM“.

Warum sie ihre Leser mit falschen Informationen füttern haben sie zu verantworten.

– UN-Resolution
– Eur. Parlament, parlamentarische Anfrage vom 23.02.2006
– Bundesgesetzblatt Jahrgang 2011 Teil II Nr. 5, ausgegeben zu Bonn am 18. Februar 2011

Tito ist tot, die Komintern ist auch nicht mehr, daher sollte alle politische Tatktik des Tito und der Komintern überholt sein.

    Aleksandar Treti am

    „Tito“ hat Makedonier an der Sremski Front vergammeln lassen, du solltest ihm eher dankbar sein sonst wären die makedonische Partisanen Richtung Saloniki marschiert.
    Was das andere betrifft, demnach heißt Serbien Dunavska?
    Ist ja Peinlich was du von dir gibst, aber schön so, sollen die Deutschen Leser sehen wie Griechen ticken.

    Die nicht legitime Abkürzung „Fyrom“ ist kein Name sondern eine vorübergehende refrenz. Siehe UN:

    1.The appellation „Former Yugoslav Republic of Macedonia“ is a provisional term to be used only until the dispute was resolved. ALSO KEIN NAME!
    2. The term was a reference, not a name; as a neutral party in the dispute,… NOCHMAL KEIN NAME
    3. The use of the term was purely „for all purposes within the United Nations“… NOCHMAL KEIN NAME ZUDEM NUR FÜR DEN GEBRAUCH INNERHALB DER UN

    FAZIT: Der Grieche schreibt griechischen Schwachsinn aus den Fingern herbei gezogen…..

Zitat: „Makedonien heißt auch die nordgriechische Verwaltungsregion mit der Hauptstadt Thessaloniki.“

DAS IST NICHT KORREKT UND SOLLTE SOFORT GEÄNDERT WERDEN!

Siehe statistische Teilung Griechenlands (NUTS:EL)
Das was sie hier als „Makedonien“ in Nordgriechenland bezeichnen, heißt schlicht und einfach NORDGRIEHENLAND.

Quelle: NUTS:EL via Wikipedia

[Der Kommentar wurde aufgrund der Kommentarrichtlinien von der Redaktion gekürzt]

    Speedy am

    Vielleicht sollten Sie bei Wikipedia besser alles lesen und nicht nur NUTS 1.
    NUTS 1 = Entwicklungsregionen
    NUTS 2 = Die 13 Regionen
    NUTS 3 = 52 Gebiete; jeweils einzelne oder mehrere Regionalbezirke

    Sollte dies zu schwer sein könnes Sie dies hier auch nochmal nachlesen.

    [Der Kommentar wurde aufgrund der Kommentarrichtlinien von der Redaktion gekürzt]

      Der Makedone am

      Die bulgarisch sprechenden Slawen und Roma der Republik FYROM wollen es nicht abstellen.

      Marshall Tito hatte 1944 seine südliche Provinz VARDARSKA zu „sozialistische Republik Mazedonien“ umbenannt, seitdem werden die bulgarisch sprechenden Bürger und Roma der Republik FYROM konditioniert, sie sind auf dem Geschmack gekommen, wollen sich Makedonen nennen, obgleich sie hierzu keinen Bezug hätten, ausser der Fortsetzung der Tito-Politik, die sie ansonsten nicht mehr wünschen.

      Ich ziehe meinen Hut vor den Albanern, die ihre Identität nicht aufgegeben haben und sich weiterhin Albaner nennen.

        vargas am

        Wenn Du so grosszügig Deinen Hut vor den Albaner ziehst, dann wieso macht ihr das nicht auch in Griechenland mit eurer nicht gerade kleinen Albanisstämmigen Minderheit?

        Aleksandar Treti am

        „bulgarisch sprechenden Slawen“ kannst Du in Bulgarien suchen. Das sind diese die das slawische von den Makedoniern übernahmen. Falls du dich erinnerst gibt es da einen ganz berühmten Satz: „denn ihr seid Thessaloniker, und alle Thessaloniker sprechen rein slawisch“

        Hättest mal in Geschichte besser aufgepasst!

          Speedy am

          Und er hat Recht. Thessaloniker slawisch? In Thessaloniki wurde schon griechisch gesprochen da gab es noch keine Slawen. Also erzähl bitte keinen.Tito hat euch den Kopf verdreht und im Jahr 2017 glaubt ihr diese Lüge immer noch.
          Die Griechen haben ihre Herkunft und Geschichte auch nach tausenden Jahren, nach Eroberungen und 400 Jahren Sklaverei durch die Osmanen nicht vergessen.
          Aber die Skopianer haben es schon nach ein paar Jahrzenten vergessen.

        „den Albanern, die ihre Identität nicht aufgegeben haben und sich weiterhin Albaner nennen.“

        Witz des Jahrhunderts, Albaner heißen im Grunde Shqipetaren aber lassen sich umbenennen um irgendwelche „antike Vorfahren“ vorweisen zu können (Könnte auch Schottland sein ALBA, ne?). Der Grieche macht wieder Witze am laufenden Band hahaha :))))))))

        Du hast ja echt Phantasie „bulgarisch sprechend“, wenn dem so wäre würden wir Makedonier eine Turksprache sprechen LOL

          Der Makedone am

          Albaner können Sie demnach nicht sein, folgerichtig nur ein bulgarisch sprechender Slawe oder Roma der Republik FYROM. Was ich vermute spielt hier keine Rolle.

          Nicht unruhig werden, unter Ihrer echten Identität als Slawe oder Roma wären Sie längst NATO-Mitglied.
          Es liegt allein an Ihnen, ob Sie in den nächsten 40 Jahren NATO-Mitglied werden können.

          Ein Interview in Skopje, welches die lokal gesprochene slawische Sprache als bulgarischen Dialekt verdeutlicht:

          A Bulgarian journalist interviews a person in FYROM.

          [Der Kommentar wurde aufgrund der Kommentarrichtlinien von der Redaktion gekürzt]

      Vielleicht solltest Du das gelesene besser verstehen. In Griechenland gibt es keine Region Namens „Makedonien“.

      Zitat ARD: „Makedonien heißt auch die nordgriechische Verwaltungsregion mit der Hauptstadt Thessaloniki.“

        Kim am

        Vielleicht solltest du auch nicht ,,google-infos,, runterleiern und einfach dumm schweigen! Sehr wohl gibt es in Griechenland die Region mit dem Namen MAZEDONIEN!

        Speedy am

        Vielleicht solltest du den Wikipedia Eintrag besser lesen. Schaue dir mal meine Antwort an. Wenn du alles beim lesen so durchfliegst erklärt dies auch deinen Wissensstand.

          Speedy am

          @ Makedonets
          Nein ich habe keine Tomaten auf den Augen. Aber anscheinend du. Den die geografische Region Makedonien ist in 3 Verwaltungsregionen Westmakedonien, Zentralmakedonien und Ostmakedonien und Thrakien mit 14 Regionalbezirken unterteilt.Was gibt es da nicht zu verstehen?
          Da hier externe Links gelöscht werden suche nach „Makedonien (geographische Region Griechenlands)“ um es zu lesen.
          Die alte Stadt Philippi liegt nur ein paar Kilometer von meinen Haus entfernt. Die Burg auf den Berg sehe ich von meinen Balkon. Ich habe dort sehr viele Stunden verbracht. Slawisch fand ich dort auf keinen Stein. Sondern altgriechisch und Latein. Latein da die Stadt von den Römern erobert wurde.

          hast Du Tomaten auf den Augen???
          hier im Artikel steht „Makedonien heißt auch die nordgriechische Verwaltungsregion mit der Hauptstadt Thessaloniki.“
          Im Wikipedia Artikel gibt es keine Region (als ganzes, wie in diesem Artikel suggeriert) welche den Namen „Makedonien“ trägt. Die Region von welcher Saloniki die VERWALTUNGSSITZ ist, nennt sich Zentralmakedonien (das ist der zweite Punkt, Saloniki ist nur in den Köpfen der Griechen eine imaginäre Hauptstadt genauso wie die Region IMAGINÄR ist). Mal abgesehen davon das diese drei Peripherien erst „neulich“ gegründet worden sind.

          Aber ist klar, du als Grieche versuchst hier die Tatsachen zu verdrehen. Und die Tatsache ist relativ einfach: Es existiert keine OFFIZIELLE Region in Griechenland die Makedonien heißt. Makedonien war nie griechisch wird griechisch sein!

          Yassas Malaka

          Aleksandar Treti am

          Ich hab den Wikipedia Eintrag gelesen.
          Nirgendwo wird in der politischen Einheit Griechenlands eine Region, Peripherie oder sonstwas als „Makedonien“ bezeichnet. Es gibt drei Verwaltungsregionen die jenen Namen mit jeweils einem geographischen Präfix tragen. Es gibt keine Region wie oben im Artikel beschrieben die Makedonien heißt und Thessaloniki als Hauptstadt hat.

          D.h. Makedonets hat recht. Es gibt offiziell keine Region in Griechenland welche „Makedonien“ heißt (ohne Namenszusätze). Diese Region heißt laut NUTS Nordgriechenland.

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