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Die Schuldirektorin Ibolya Pribeline Dombai (links) und Milena Zittlau. Foto: BR | Attila Poth

Die meisten gehen nach Afrika oder Asien
Eine junge Deutsche im ungarischen Iklad

„Die meisten gehen nach Afrika, Südamerika oder Asien“, sagt Milena Zittlau. Und auch sie hätte es dort sicher interessant gefunden. Doch sie entschied sich nach dem Abitur für ein Freiwilligenjahr in Iklad, einem Ort nordöstlich der Hauptstadt Budapest. Gefördert vom Auswärtigen Amt und getragen von der deutschen UNSECO-Kommission, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst – DAAD  und dem Goetheinstitut, können junge Deutsche seit 2009 einen sogenannten Freiwilligendienst an Unis oder Schulen absolvieren. Und so landete Milena Zittlau in Iklad, wo sie als sogenannte „UNESCO Kulturbotschafterin“ nicht nur mehr über die Deutschen in Ungarn lernte, sondern auch Land und Leute zu lieben. 350 Euro im Monat, bezahlte Versicherungs- und Reisekosten sind nicht viel, doch Milena Zittlau hat ihr Jahr in Ungarn nicht bereut.

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Grundschule Iklad. Foto: BR | Attila Poth
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