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Zoran Zaev im ARD Interview: „Mazedonien hat nur die europäische Perspektive“ Foto: BR | Videostandbild | Dejan Acevski

Nach der Prügelei im mazedonischen Parlament
Zoran Zaev im ARD Interview: „Mazedonien hat nur die europäische Perspektive“

Ende April erstürmten Anhänger der bisherigen rechtspopulistischen Regierungspartei (VMRO-DPMNE) das Parlament in Skopje. Mehr als 100 Menschen erlitten Verletzungen. Am Kopf verwundet wurde auch der Chef der oppositionellen sozialdemokratischen Partei (SDSM) Zoran Zaev. Offenbar sollte ein demokratischer Machtwechsel verhindert werden. Denn kurz vor der Erstürmung wählte Zaev mit seiner parlamentarischen Mehrheit einen neuen Parlamentspräsidenten, um auf diese Weise einen Machtwechsel in Gang zu setzen. Bis heute wartet er allerdings auf das Mandat für die Regierungsbildung. Denn Staatspräsident Ivanov hat sich bisher geweigert, das Mandat an Zaev zu übergeben. Jetzt hat Ivanov noch Zeit bis zum kommenden Wochenende. Darko Jakovljevic hat Zoran Zaev in Skopje getroffen. Ein Interviewausschnitt.

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Zoran Zaev im ARD Interview

Interview: Darko Jakovljevic

Kamera: Dejan Acevski

Schnitt: Günter Stöger

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Kommentare (2)

Zoki am

Ich muss mich schämen das ich den gleichen Namen trage wie dieser größter Schandfleck der makedonischen Geschichte!
Ein begnadigter Verbrecher getarnt als Politiker will uns was von „Rechtsstaatlichkeit erklären“

    Vardarovic am

    “ größter Schandfleck der makedonischen Geschichte“

    Der Regierungschef der Republik FYROM (abgekürzter offizieller Name) ist ja kein Makedone im historischen Sinne. Er ist in dem Gebiet Südjugoslawiens geboren, was einst der Kommunist Tito nach dem griechischen Volksstamm der Makedonen zu „Makedonien“ umbenannte, weil er seinen Kommunismus nach Makedonien (Griechenland) exportieren wollte, was sich damals im Bürgerkrieg befand (Royalisten ./. Kommunisten).

    Stalin selbst hat ihm (Tito) Makedonien (Griechenland) versprochen, sollte er mit seinem Plan Erfolg haben.
    Aber Tito hatte keinen Erfolg, seine Ideen sind tot, ausgelöscht.

    Inzwischen ist jedem bekannt, dass in der Republik FYROM ca. 30% Albaner leben, ca. 30% bulgarophone Südslawen, und der Rest besteht aus diversen Minderheiten der Roma, Türken, Vlachen, etc.
    Die Albaner (sogar die UCK) stellen den Präsidenten des Parlamentes der Republik FYROM und sind an der Regierung der Republik FYROM beteilgt.

    Sie brauchen sich also doppelt nicht schämen, sollten Sie ein Makedone und kein Ex-Jugoslawe sein.

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