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Isabella Ackerl und Elisabeth Zuck-Mayerhofer genießen regelmäßig die Operetten in der Volksoper. Foto: BR | Till Rüger

Rente in Österreich
Willkommen im Paradies

Rentner in Österreich bekommen nicht 12,  sondern zusätzlich noch eine 13. und 14. Monatsrente. Was für Deutschland eher ungewöhnlich ist, ist in Österreich die Regel: 13. und 14. Monatspension werden bei allen Ausgaben fest mit einberechnet. Denn die Rentner in Österreich – hier heißen sie Pensionisten – sind vor allem treue und berechenbare Wähler. Deshalb sind sie besonders interessant, keine Partei will sie vor den Kopf stoßen. Viele wählten bisher treu SPÖ, die österreichischen Sozialdemokraten. Doch inzwischen liebäugelt man auch mit den Rechtspopulisten.  Denn die 13. und 14. Monatsrente ist in Österreich nicht gesetzlich verankert. Im Rahmen einer möglichen Rentenreform könnte die irgendwann eingespart werden – zugunsten anderer. Durch die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung entsteht zudem ein Rentenniveau von 68 Prozent vor Steuern und Sozialabgaben. Deutlich höher als in Deutschland. Auch in der Wiener Volksoper hat man sich inzwischen nicht nur musikalisch voll auf die Pensionisten eingestellt. Den ganzen Februar über ist Pensionisten-Monat. Da zahlen alle österreichischen Rentner 25 Prozent weniger. Ein Angebot das viele gerne annehmen. ARD Korrespondent Till Rüger hat Rentner in Österreich begleitet.

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Autor: Till Rüger

Kamera: Daniel Dzyak

Schnitt: Roland Buzzi

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