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Präsident Klaus Iohannis spricht sich vor dem rumänischen Parlament gegen Neuwahlen aus. Foto: picture-alliance | dpa

Landesweite Empörung lässt nicht nach
Rumäniens Staatspräsident lehnt Neuwahl ab

Der Zorn vieler Rumänen hört nicht auf. Jeden Abend gibt es Proteste. Am vergangenen Wochenende waren es sogar die größten seit dem Fall des Kommunismus. Und das obwohl die Regierung mittlerweile einlenkte und die umstrittene Verordnung zurücknahm, die die Anti-Korruptionanstrengungen verwässert hätte. Wohin steuert nun das zweitärmste EU-Land? Eine Neuwahl jedenfalls hat Rumäniens Staatspräsident Klaus Iohannis erst einmal ausgeschlossen. Allerdings werde der Rücktritt eines Ministers nicht ausreichen, so Iohannis in seiner heutigen Rede an die Nation, um die Krise zu beenden. Groß war die Hoffnung, Iohannis würde mit seiner Rede im Parlament die zugespitzte Lage in Rumänien entschärfen. Allerdings, während Iohannis sprach, blieb die Regierung dem Plenarsaal demonstrativ fern. Eine Lösung der Krise ist weiterhin nicht in Sicht.

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