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Der designierte amerikanische Präsident Donald Trump. Foto: picture alliance/dpa

Nach US-Wahl
Trump löst in der Region gemischte Gefühle aus

Was kaum einer für möglich gehalten hatte, ist nun wahr geworden: Donald Trump wird der nächste US-Präsidentin und seine Frau Melania First Lady. Im Heimatort der Slowenin wurde gefeiert. Trump habe die ungeschriebenen Gesetze der Politik durcheinander gebracht, hatte der Philosoph Slavoj Zizek bereits im Vorfeld der Wahl gesagt. Hillary Clinton habe eine „All-Inclusive-Koalition“ versucht.

Freude kam bei europäischen Rechtspopulisten auf. In Budapest lobte Trump-Befürworter Orban, die „Demokratie sei lebendig“. Ähnlich äußerte sich auch Außenminister Szijarto. Die rechtspopulistische FPÖ in Österreich freute sich über eine Niederlage der Linken und des Establishments an sich.

Bundeskanzler Kern von der SPÖ warnte, viele Menschen in den USA hätten die politischen Rituale nachhaltig in Frage gestellt. Man werde daraus Lehren auch in Europa zu ziehen haben. Sein konservativer Außenminister Sebastian Kurz glaubt, dass es auf jeden Fall „Veränderungen“ gebe werde. Vieles sei noch nicht voraus zu sehen. Der US-Präsident sei aber „kein Alleinherrscher“, sondern der Kongress habe mit zu reden. Hier sei abzuwarten, „wer sich am Ende durchsetzt“. Mit Blick auf die Präsidentschaftswahl in Österreich sagte der von den Grünen unterstützte Kandidat Alexander van der Bellen, die US-Wahl sei „ein Weckruf, das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen und einen respektvollen Umgang miteinander zu pflegen.“

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Im republikanischen Wahlkampfbüro in Walla Walla wird der Sieg von Donald Trump gefiert. Foto: picture alliance/dpa
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