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'Sicheren Schrittes' - der Wahlslogan von Djukanovics Regierungspartei DPS. Foto: BR | Ralf Borchard

Der Wahlausgang in Montenegro scheint offener denn je
Wird es eng für Dauerherrscher Djukanovic?

Er beherrscht das kleine Balkanland Montenegro seit mehr als 25 Jahren als Regierungschef oder Präsident. Er hat sich und seinen Familienclan nach Ansicht von Kritikern schamlos bereichert: Milo Djukanovic. Doch wenn am Sonntag Parlamentswahlen anstehen und „Milo“, wie ihn seine Fans nennen, die siebte Amtszeit anstrebt, ist einiges anders: langjährige Koalitionspartner drohen ihm abhanden zu kommen, Djukanovic scheint müde, die Opposition macht zumindest den Anschein, zusammenzuarbeiten. Fällt Djukanovic? Könnte der von ihm eingefädelte NATO-Beitritt noch ins Rutschen kommen? Eine Wahlkampfreportage aus Montenegro.

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Dauerherrscher seit 25 Jahren: Milo Djukanovic bei der Wahlkundgebung in Niksic. Foto: BR | Dejan Stefanovic
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"Noch nie hatte Montenegro eine so aussichtsreiche Chance, für alle seine Bürger europäische Lebensqualität zu sichern."

Milo Djukanovic, Regierungschef

"Der 16. Oktober wird ein großer Sieg für uns. Am 17. Oktober beginnen wir den demokratischen, wirtschaftlichen und moralischen Wiederaufbau Montenegros."

Miodrag Lekic, Oppositionsbündnis "Schlüssel"

"Erstmals könnten kleinere Parteien, die Djukanovic immer gestützt haben, an der Drei-Prozent-Hürde scheitern."

Vanja Calovic, Dachverband der Bürgerinitiativen MANS

„Russland hat, halb offiziell, halb inoffiziell, eine sehr klare Agenda: den Beitritt Montenegros zur NATO zu verhindern.“

Zlatko Vujovic, Wahlbeobachtungszentrum Cemi
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