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Bundespräsidentenwahl 2. Runde - Norbert Hofer mit einem Slogan, der bereits in den 1970er-Jahren von der ÖVP verwendet worden war. Foto: BR | Michael Mandlik

FPÖ-Kandidat Norbert Hofer stellt sein Wahlprogramm vor
Wahlkampf in Österreich – neue Runde

Er will die Neujahrsansprache als Bundespräsident nicht mehr aus der Hofburg, sondern aus einem Altenheim halten – mit solchen Ankündigungen versucht der Rechtspopulist Norbert Hofer in der Neuauflage des Präsidentenwahlkampfs zu punkten. Zum Thema EU gab sich Hofer – der nach dem Brexit mit einem „Öxit“-Referendum geliebäugelt hatte – bei seiner ersten großen Pressekonferenz zum Wahlkampfauftakt eher zurückhaltend. Die Wiederholung der Stichwahl zwischen Hofer und dem von den Grünen unterstützten Alexander Van der Bellen steht am 2. Oktober an. Für Aufregung sorgen zum Teil kuriose Regeln, die Formfehler wie im ersten Wahlgang verhindern sollen. So dürfen die Kandidaten bei der eigenen Stimmabgabe nicht mehr gefilmt werden. Das Innenministerium hat eine Telefon-Hotline für Bürgerfragen zum korrekten Wahlverhalten geschaltet. Eine von der Zeitung „Kurier“ in Auftrag gegebene Umfrage sieht diesmal Hofer als Favorit – in der ersten Stichwahl hatte Van der Bellen hauchdünn gewonnen.

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"Ich möchte, wenn ich gewinne, im heurigen Jahr die Neujahrsansprache aus einem Altenwohnheim machen" - Norbert Hofer. Foto: BR | Michael Mandlik
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