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Die kaiserlichen Kutschen sind in der Wagenburg im Wiener Schloss Schönbrunn ausgestellt. Foto: BR | Ralf Borchard

Sonderschau zum 100. Todestag Franz Josephs in Wien
Kutsche mit Nachttopf – wie Kaiser auf Reisen gingen

Sie sind derzeit in Schloss Schönbrunn als Teil der Sonderschauen zum 100. Todestag des „ewigen Kaisers“ Franz Joseph zu sehen: seine Kutschen, ursprünglich hunderte an der Zahl. „Da Kähsa“, wie es wienerisch heißt, reiste in den Jahrzehnten seiner Regentschaft von 1848 bis 1916 wie ein „Wöhdmasta“ (Weltmeister), um zu demonstrieren, dass er den immer mehr von Spannungen geprägten Vielvölkerstaat der Habsburger noch beherrschte. Von der komfortablen Reisekutsche, die auch als Schlafwagen diente, bis zum schwarzen Leichenwagen für die allerletzte Reise in die Kapuzinergruft: alles in der kaiserlichen Wagenburg Schönbrunn zu sehen. Ralf Borchard war dort.

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Für jede Gelegenheit hatte Kaiser Franz Joseph die passende Kutsche, erklärt die Direktorin der Wagenburg Monica Kurzel-Runtscheiner. Foto: BR | Ralf Borchard
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