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Der Karl Marx-Hof im 19. Bezirk - eines der bekanntesten Beispiele für sozialen Wohnbau in Wien. Foto: BR | Alex Goldgraber

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Leistbare Wohnungen steigern Lebensqualität

Wien bleibt in Sachen Lebensqualität unangetastet an der Spitze: Auch 2016 führt die österreichische Hauptstadt das „Quality of Living“-Ranking des Beratungsunternehmens Mercer an – zum achten Mal in Folge. Die Regierenden im Wiener Rathaus zeigten sich vom erneuten Spitzenplatz begeistert. Wien sei eine Stadt, die weltweit wie keine andere für ein Leben in Sicherheit, mit hohen sozialen Standards, mit preiswertem Wohnraum, mit hervorragender Infrastruktur und einem ausgezeichneten kulturellen Angebot für alle Bewohner und Gäste stehe, betonte Bürgermeister Michael Häupl.

 

Die Mercer-Studie wird alljährlich durchgeführt. Sie bietet einen Vergleich der Lebensumstände in insgesamt 230 Großstädten. Zur Beurteilung jeder Metropole wurden 39 Kriterien analysiert. Berücksichtigt werden politische, soziale, wirtschaftliche und umweltorientierte Aspekte. Dazu kommen laut Mercer Faktoren wie Gesundheit, Bildungs- und Verkehrsangebote sowie andere öffentliche Dienstleistungen. Für die aktuelle Studie wurde erstmals gesondert auch das Merkmal „persönliche Sicherheit“ unter die Lupe genommen. Mercer-Vertreterin Ulrike Hellenkamp: „In Österreich herrscht vergleichsweise wenig Kriminalität, die Strafverfolgung ist effizient, die sozialen und politischen Verhältnisse sind stabil. Wien wird daher als sehr sicher empfunden und landet im internationalen Vergleich ganz weit vorne.“

 

Die aktuelle Weltlage spiegelt sich dabei deutlich wider: Terrorismus und soziale Unruhen hatten zur Folge, dass einige europäische Städte im Ranking schlechter dastehen als im Vorjahr, also etwa Paris (71), London (72) oder Madrid (84). Die griechische Hauptstadt Athen stürzte gar von Position 85 auf den 124. Platz ab.

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Beitrag: Till Rüger

Kamera: Alex Goldgraber

Schnitt: Roland Buzzi

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