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Am 25. Mai 2016 wurde Thomas Drozda (l.) von Bundespräsident Heinz Fischer (r.) in der Präsidentschaftskanzlei als Bundesminister für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien angelobt. Foto: Carina Karlovits | BKA/HBF

Belvedere-Affäre und „New Deal" – Thomas Drozda im Porträt
Licht und Schatten für Österreichs Kulturminister

Kulturminister im Land der Salzburger Festspiele und des Wiener Burgtheaters zu sein, klingt nach Traumjob. In kaum einem anderen Land werden Oper, Theater und Museen so hoch subventioniert wie in Österreich. Doch Kulturminister Thomas Drozda hat in seinen knapp drei Monaten Amtszeit auch schon die Schattenseiten kennengelernt: gerade flog ihm die Affäre um Belvedere-Direktorin Agnes Husslein-Arco um die Ohren, die dienstliche und private Interessen vermengt haben soll. Drozda reagierte mit einem verzögerten Rauswurf. Auch kritische Fragen nach seiner eigenen Vergangenheit als kaufmännischer Direktor des Burgtheaters musste sich Drozda schon gefallen lassen. Was bleibt vom Versprechen der neuen österreichischen Regierung, auch im Kulturbereich einen „New Deal“ umzusetzen? Ein Porträt des 51-jährigen Kulturministers, der vor seinem Ruf ins Kanzleramt zuletzt die Vereinigten Bühnen Wien leitete.

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Belvedere-Direktorin Agnes Husslein-Arco soll dienstliche und private Interessen vermengt haben soll. Drozda reagierte mit einem verzögerten Rauswurf. Foto: BR | Daniel Dzyak
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