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Ralf Borchard im Interview mit Jim Dine in der Wiener Albertina. Foto: (c) eSeL.at

Er gilt als letzter noch lebender Maler einer Stilrichtung
Jim Dine in Wien – alles andere als Pop Art

Der US-Amerikaner Jim Dine wird zusammen mit Andy Warhol und Roy Liechtenstein oft als ein Pionier der Pop Art beschrieben – ein Missverständnis, wie die aktuelle Ausstellung in der Albertina zeigt. „I never look away“ heißt die Schau mit 60 meist düsteren Selbstporträts, Teil einer 230 Werke umfassenden Schenkung des Künstlers an das Wiener Museum. Dine wurde zwar Anfang der 1960er Jahre in einem Atemzug mit Claes Oldenburg und Jasper Johns genannt und bekannt, doch er sagt: „Ich bin kein Pop-Künstler. Pop beschäftigt sich mit äußeren Dingen. Ich beschäftige mich mit inneren.“ Dines Gesamtwerk reicht von Zeichnung und Malerei über Skulptur und Collage bis Fotografie und Lyrik. Die jüngsten, besonders dunklen Selbstporträts sind 2016 in Paris entstanden, wo der 81-Jährige im Wechsel mit der Kleinstadt Walla Walla im US-Bundesstaat Washington lebt. Ich habe Jim Dine zum Ausstellungsrundgang und Interview getroffen.

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Der Künstler vor einem seiner Selbstporträts. Foto: BR | Ralf Borchard
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