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Der designierte SPÖ-Parteichef und Bundeskanzler Christian Kern, bei der Präsentation der Sonderzüge für den letztjährigen Eurovision Song Contest in Wien. Foto: picture-alliance | dpa

Vom Bahnchef zum Bundeskanzler
Zeichen in Österreich stehen auf Christian Kern

 

Es ist so gut wie fix: Der österreichische Bahnchef Christian Kern wird wohl neuer Bundeskanzler und Parteichef der Sozialdemokraten in der Alpenrepublik. Der durchsetzungsstarke und charismatische Manager galt schon lange als guter Kandidat für einen Neustart in der SPÖ. Unmittelbar nach dem überraschenden Rücktritt von SPÖ-Bundeskanzler Werner Faymann am Montag wurde er bereits als möglicher Nachfolger gehandelt. Der 50-Jährige ist seit jungen Jahren politisch aktiv. In den 90er Jahren hat er für die SPÖ unter anderem als Büroleiter und Pressesprecher des Fraktionsvorsitzenden gearbeitet. 1997 wechselte er nach sechs Jahren in der Politik in die freie Wirtschaft und wurde 2010 zum Chef der Bundesbahn. Den angeschlagenen Staatskonzern mit seinem ramponierten Image krempelte er kräftig um und setzte ihn wieder auf die Erfolgsspur. Nun soll er die SPÖ und damit auch ganz Österreich aus der Krise führen.

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