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Noch immer befinden sich viele Flüchtlinge auf der Balkanroute, wie hier am 18.01.16 in Gevgelija/Mazedonien. Foto: BR | Schaban Bajrami

Nach dem EU-Gipfel in Brüssel:
Was wird jetzt aus der Balkanroute?

Die Balkanroute – sie war monatelang der Hauptzugangsweg für Flüchtlinge in die EU. Moment allerdings lässt Mazedonien nur noch wenige Menschen durchreisen. Auf ihrem Gipfel in Brüssel haben die EU-Staaten die Balkanroute nun zwar nicht offiziell für geschlossen erklärt, aber wollen „irreguläre Ströme von Migranten“ dort beenden. Reaktionen aus den betroffenen Ländern.

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Für die meisten Flüchtlinge gibt es an der mazedonisch-griechischen Grenze noch immer kein Durchkommen. Sie hoffen auf die Hilfe von Angela Merkel.
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Kommentare (1)

Michael Samec am

Zum Bericht „Was wird jetzt aus der Balkanroute?“: An der südlichen Grenze Mazedoniens (Gevgelija/Idomeni) sind auch österreichische und wohl auch serbische Polizeibeamte im Einsatz. Österreich gehört also offenbar mit Ungarn zu den „Gleichgesinnten aus der Region“. Das ARD Studio Wien könnte dazu einmal beim BMI nachfragen.

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