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In Schulgebäuden drängelt sich nicht selten das halbe Dorf, wenn die freiwilligen jungen Assistenzärzte aus Bukarest in improvisierten Praxen einen kostenlosen Gesundheits-Check-Up anbieten. Foto: Claudia Negrea

Ärzteexodus gen Westen
Aderlass - Rumäniens krankes Gesundheitswesen

In Rumänien werden Mediziner und Krankenschwestern Mangelware. Fast ein Drittel der Ärzte hat das EU-Mitgliedsland bereits verlassen, gefolgt von rund 40 000 Pflegern bzw. Krankenschwestern. Der Hauptgrund für das Leerbluten des rumänischen Gesundheitswesens ist die schlechte Bezahlung, die permanente Überbelastung und fehlende Perspektiven. Allein in Deutschland verdienen sie bis zu 10 Mal so viel für geregelte Arbeit. Rumänien droht  eine medizinische Unterversorgung, wie vergleichsweise in einem afrikanischem Entwicklungsland. Der Freiwilligendienst „Caravana cu medici“ versucht zu helfen.

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Rumänien ist seit 2007 EU Mitgliedsland. Die Hauptstadt Bukarest ist mit knapp 1,9 Mio. Einwohnern die sechstgrößte Stadt der EU.
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