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Innenministerin Mikl-Leitner und Verteidigungsminister Doskozil in Spielfeld am 16.02.16. Foto: picture alliance/dpa

Balkanroute
Ende der Willkommenskultur in Österreich

Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann rechnet damit, dass Deutschland seine Flüchtlingspolitik bald nach österreichischem Vorbild ändern wird. Österreich habe „mit Blick auf die Realität“ Schritte gesetzt, „die Deutschland auch noch setzen wird, ich bin persönlich überzeugt, dass wir da bald wieder im Gleichklang sein werden.“

Die österreichische Regierung plant Kontrollen an zwölf weiteren Grenzübergängen aufgrund der Flüchtlingsströme. Das teilten Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil bei einer Pressekonferenz mit. Betroffen sind die Bundesländer Kärnten, Steiermark, Tirol und Burgenland. Die Übergänge sollen jenem im steirischen Spielfeld ähnlich sein.

In der Steiermark sind die Übergänge Bad Radkersburg und Langegg betroffen, in Kärnten sind es der Karawankentunnel, Lavamünd, Bleiburg-Grablach und Thörl-Maglern (Gemeinde Arnoldstein). Die gesicherten Übergänge in Tirol sollen laut den zuständigen Ministerien Sillian, die Brenner Bundesstraße, die Brenner Autobahn sowie der Nauders-Reschenpass sein. Im Burgenland wird es in Nickelsdorf und Heiligenkreuz ein neues „Grenzmanagement“ geben.

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Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil besuchten am 16.02.16 die Grenze in Spielfeld.

Bericht: Till Rüger | Schnitt: Roland Buzzi

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