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Das Dorf Lojane, ca. 2 km von der serbischen Grenze entfernt. Im Moment ist hier wenig los, aber man rechnet mit vielen Flüchtlingen falls die Grenzen geschlossen werden. Foto: BR | Schaban Bajrami

Comeback der Schleuser durch Obergrenze?
Flüchtlinge in Mazedonien

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Asylsuchende die nicht aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan kommen müssen zu Fuß die serbische Grenze erreichen. Foto: BR | Schaban Bajrami
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Die österreichische Flüchtlings-Obergrenze und drohende Grenzschließungen sind Wasser auf die Mühlen der Schleuser, glaubt man in der mazedonischen Grenzstadt Lojane. Seit Mazedonien nur noch Syrer, Afghanen und Iraker offiziell passieren lässt, bringen Menschenschmuggler von dort aus die anderen Flüchtlinge über die grüne Grenze nach Serbien. Sollten die Grenzen wegen der österreichischen Obergrenze auf dem Balkan bald dicht gemacht werden, fürchtet man in Lojane einen Ansturm von Flüchtlingen, die es trotzdem versuchen wollen. Für die einen ein Horrorszenario, für die anderen ein gutes Geschäft.

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