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Bundesaussenminister Frank-Walter Steinmeier steht am 14.01.2016 als neuer Vorsitzender der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) mit den Botschaftern der Mitgliedsländer für ein Gruppenfoto zusammen in der Hofburg in Wien. Foto: picture-alliance/dpa

Deutschland als OSZE-Vorsitz
Mehr Sicherheit für Europa?

Viele Jahre galt die OSZE als Organisation auf dem Abstellgleis. Länder wie die USA forderten sogar das Ende der OSZE. Jetzt aber finden sich OSZE-Beobachter, die unbewaffnet sind, in einem Krieg wieder: im Osten der Ukraine. Eigentlich dorthin entsendet um den Waffenstillstand zu überwachen, doch vor Ort wird dieser immer wieder gebrochen – ein lebensgefährlicher Einsatz. Das Friedensabkommen von Minsk, auch unter Vermittlung von Deutschland, sollte eigentlich bis Ende 2015 umgesetzt werden. Doch nichts ist passiert. Im Gegenteil. Frieden in der Ukraine ist noch immer nicht in Sicht. Viele setzen jetzt auf die Krisendiplomatie Deutschlands, dem neuen Vorsitz der OSZE. Heute stellt Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier die Perspektiven für 2016 vor, in der OSZE-Zentrale in Wien.

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Deutschland als OSZE-Vorsitz

Autor: Darko Jakovljevic

Kamera: Valentin Platzgummer

Schnitt: Günter Stöger

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