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5. Januar 2016

OSZE-Vorsitz in „stürmischen Zeiten“ – was auf Deutschland zukommt


Lange galt sie als eine Art „zahnloser Tiger“ – die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Doch seit die OSZE-Beobachter im Osten der Ukraine mit im Kreuzfeuer stehen, hat die Organisation mit Sitz in Wien wieder an Bedeutung gewonnen. Nun hat Deutschland für ein Jahr den OSZE-Vorsitz übernommen. Die Erwartungen sind hoch. Priorität hat für Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier die Lösung des Ukraine-Konflikts. Doch das wird schwierig. Die OSZE ist mit ihren 57 Mitgliedsstaaten zwar gerade in Krisen wichtiges – oft einziges – Dialogforum. Mit einer schnellen Konfliktlösung ist die Organisation aber meist überfordert…

Kommentare (1)

Iréne S. am

„stürmischen Zeiten“ – was auf Deutschland zukommt
Übergriffe in Köln an Silvester. Was ist bekannt?
Würde mich auch interessieren…
„Weshalb war die Antwort Schweigen?“
wegmoderieren ist das eine… so was machen die Chinesen schon lange.

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