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11. November 2015

Flüchtlinge auf der Balkanroute – Schwierige Berichterstattung für Korrespondenten

Jedes Bild hat Macht, jedes Wort zählt – gerade bei einem Thema, das in Deutschland so emotional diskutiert wird wie die Flüchtlingsfrage. Umso wichtiger ist eine umfassende, objektive Berichterstattung. Dabei haben die Hörfunk- und Fernseh-Korrespondenten der ARD, die mit den Flüchtlingen auf der Balkanroute unterwegs sind, mit vielen Herausforderungen zu kämpfen. Ein kleiner Einblick in die Anforderungen der Berichterstattung und den Journalistenalltag auf der Balkanroute  – von Mazedonien bis Österreich:

Beitrag: Till Rüger | Schnitt: Roland Buzzi | Kamera: Alex Goldgraber, Bastian Esser, Dejan Acevski, Ivan Cvirn

Kommentare (2)

Krause am

Die Schwierigkeit ist mir schon klar.
Ich würde gerne von ihnen wissen: warum wird nicht ehrlich berichtet?
Warum ist die Flüchtlingswelle grade jetzt so groß und wie kommt es bzw. kam es das es grade jetzt losging?
Warum wird nicht berichtet wer die Schuld daran trägt?
Usw, usw. ?????

    Studio Wien am

    Was wird denn aus Ihrer Sicht nicht ehrlich berichtet? Wir berichten die Fakten – nicht mehr und nicht weniger. Wenn Sie Gesinnungs-Journalismus erwarten, dann dürfen Sie gerne andere Medien nutzen, diesen werden Sie in der ARD nicht finden.
    Über alle ihre Fragen wurde und wird in den diversen Sender der ARD (Hörfunk und Fernsehen) ständig und immer wieder berichtet, wie zB. Fluchtgründe, Anzahl der Flüchtlinge usw.. Für die Berichterstattung aus den Herkunftsländern sind zB. das Studio Kairo (Syrien, Irak) und das Studio Istanbul der ARD zuständig und für die innerpolitische Analyse das Hauptstadtstudio der ARD in Berlin. Wir alle zusammen berichten umfassen und diversifiziert über die Hintergrunde der aktuellen Flüchtlingskrise – uns in Wien obliegt dabei die Berichterstattung über die Länder der Balkanroute.

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