Archiv
15. Oktober 2015

Ohne sie geht nichts – Freiwillige Flüchtlingshelfer auf der Balkanroute

Ob der 19jährige Skip aus Kalifornien, der zufällig vom Rucksack-Touristen zum Flüchtlingshelfer im serbischen Presevo wurde, ob die junge Albanerin Dafina, die sich im serbischen Grenzort Miratovac um syrische Familien kümmert, oder Driton Maliqi, der für die islamische Hilfsorganisation Legis am mazedonischen Grenzbahnhof Tabanovce steht: ohne das bunte Mosaik von freiwilligen Helfern würde die Balkanroute für Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und anderen Ländern nicht funktionieren. Private Helfer und nichtstaatliche Organisationen übernehmen weitgehend den Job von Regierungen: die mazedonische und die serbische Regierung etwa konzentrieren sich ganz auf den Weitertransport von Flüchtlingen, die eigentliche Hilfe leisten andere – und das bei Regen und Kälte unter immer härteren Bedingungen.

Kommentare (1)

Celico Eva am

Hallo ich melde mich den ich mache mir Grosse sorge um neun Neffe er ist aus dem Libanon abgehauen die Eltern machen sich Sorgen das einzige was wir noch wissen ist das er in Mazedonien war und seit paar Tage haben wir kein Lebenszeichen von ihm ich brauche Hilfe in zu finden er heisst Hussein baderedine und ist 17 Jahre alt wenn jemand das liesst würde ich mich um eine Antwort sehr freuen wir haben ihn davor gewarnt es nicht zu machen ich wollte ihn her bringen wenn er 18 ist angemeldet und alles drum herrum aber er wollte nicht warten
MfG celico

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.