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13. September 2015

„Wir machen den Job der Regierung“: Freiwillige versorgen Flüchtlinge an der mazedonisch-serbischen Grenze

Am Bahnhof im nordmazedonischen Dorf Tabanovce kommen jeden Tag tausende Flüchtlinge mit Sonderzügen, Bussen und Taxis an. Von hier aus müssen sie zu Fuß über die Grenze nach Serbien, um sich dort für eine legale Weiterreise registrieren zu lassen. Freiwillige Helfer am Bahnhof versorgen die Flüchtlinge mit dem Nötigsten. Das wäre eigentlich Aufgabe der Regierung, sagen sie.

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