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3. September 2015

Liveblog zur Situation der Flüchtlinge in Budapest, Wien und München

Kommentare (3)

Iréne S. am

„Deutsche «Sommermärchen» dauern offenbar immer vier Wochen. Das war bei den Fussball-Weltmeisterschaften 2006 und 2014 so, und das scheint jetzt auch für die «Willkommenskultur» für Migranten zu gelten. Wo Leitmedien gerade noch affirmativ das «neue, lichte Deutschland» feierten («Der Spiegel»), das Zuwanderung fast unbeschränkt zulässt, dominieren jetzt Schlagzeilen wie «Deutschland muss Deutschland bleiben» («FAZ»), «Nur die ‹Festung Europa› kann jetzt noch Leben retten» («Die Welt») oder «Wir schaffen es doch nicht» («Süddeutsche Zeitung»). Im ARD-«Presseclub» sprach eine Journalistin am letzten Sonntag von der «Besoffenheit», in der Politik und Medien in den letzten Wochen ihre Entscheidungen getroffen hätten.“

Iréne S. am

„Der unerwartet stark gestiegene Zahl der Flüchtlinge in München bringt Einsatzkräfte und Helfer . „Es wird eng“, sagte der Regierungspräsident von Oberbayern, Christoph Hillenbrand.“
In Österreich bleiben wollten ganz wenige: Das Ministerium bestätigte einen ORF-Bericht, wonach von den Flüchtlingen nur 90 einen Asylantrag in Österreich gestellt haben.

Iréne S. am

@BR24
@AnnaTillack
Liebe Frau Tillack Sie verschweigen wie alle Medien: In Ungarn sind (und waren) alle Grenzübergänge offen für ehrliche Flüchtlinge die sich registrieren wollen… die wollen es nicht. Es sind bereits über 44000 in Ungarn registriert und 100000 die es nicht wollen. „Die Zäune sind nur um zu kanalisieren gebaut.“ gegen illegale Grenzübertritte (das verschwiegen alle Medien!?) während Griechenland ( erste EU Land) und Österreich die Migranten – mehr oder weniger – einfach durchwinken nach Deutschland. Schengen nur für die Anderen?

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