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16. Juni 2015

Ungarn und Serbien gemeinsam gegen Flüchtlinge?


Ungarns Premier Orban sieht in der Schließung der ungarisch-serbischen Grenze eine Möglichkeit, Ungarn vor einer Flüchtlingswelle zu schützen. Nachbar Serbien protestiert dagegen und sieht sich bereits jetzt, als Transitland für tausende Schutzsuchende, völlig überfordert. Die Mehrheit der Flüchtlinge kommt über EU-Ländern, wie Griechenland und Bulgarien. Grenze dicht, statt EU-Flüchtlingsquote, sei Rechtsbruch, meint die serbische Seite. Einig sind sich die Nachbarn Ungarn und Serbien nur in einem:  Der Flüchtlingsstrom muss gestoppt werden und die EU muss dafür eine Lösung finden. Beide Regierungen wollen zukünftig enger zusammenarbeiten, gegen Flüchtlinge?

"Stress-Test" Orban. Abschied oder Begrüßung?  Foto: picture alliance/dpa
„Stress-Test“ Orban. Abschied oder Begrüßung? Foto: picture alliance/dpa

Kommentare (1)

schwarze am

was ungarn macht ist richtig.mir egal ob dieser kommentar veröffentlicht wird.Ich fahre oft mit dem Zug von Serbien über Ungarn nachhause.Als Deutscher muß ich sehen das Flüchtlinge bessere Wäsche Anhaben als ich.Selbst die Schuhe sind besser-teurer als meine.Dann haben Flüchtlinge sogar soviel Geld um alle Schlafwagen von Serbien nach Ungarn in Anspruch zu nehmen-Unglaublich.Der Zaun kann Ungarn Retten.

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