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22. Mai 2015

Eurovision Song Contest: Bereit fürs Finale!

Wer im ESC-Finale am Samstag als Favorit gilt, hängt ganz davon ab, wen man fragt. Einige schwören auf pompöse Balladen wie die von Polina Gagarina aus Russland. Aber auch Uptempo-Nummern wie die von Maraaya aus Slowenien kommen gut an. Wir haben diese Woche zwei deutsche Fans begleitet und mussten feststellen: Beim ESC zählt nicht automatisch das eigene Land als Favorit.

Autor: Darko Jakovljevic | Kamera: Alex Godgraber/Valentin Platzgummer | Schnitt: Christine Dériaz

Ann Sophies Konkurrenz am Samstag: Die Sieger des zweiten Halbfinales 

Am Ende haben sich die Kopfhörer bezahlt gemacht. Sie sind das Markenzeichen der slowenischen Sängerin Marjetka des Duos Maraaya. Sie trägt sie, um auf der Bühne dasselbe intime Gefühl wie im Studio herzustellen. Im Halbfinale hat das anscheinend gut funktioniert, immerhin ist sie mit ihrem Ehemann Raay ins Finale am Samstag eingezogen.

Mit dabei sind auch knutschende Litauer, ein tanzender Schwede und der Israeli Nadav Guedj mit seinem Partysong „Golden boy“. Auch die Polin Monika Kuszyniska ist weiter gekommen – als erste ESC-Kandidatin im Rollstuhl.

Außerdem sind im Finale am Samstag dabei:

Monika Linkyte und Vaidas Baumila aus Litauen mit „This time“

 

Monika Kuszynska aus Polen mit „In the name of love“

 

Mans Zelmerlöw aus Schweden mit „Heroes“

 

Mørland und Debrah Scarlett aus Norwegen mit „A monster like me“

 

Knez aus Montenegro mit „Adio“

 

John Karayiannis aus Zypern mit „I should have done“

 

Elnur Huseynov aus Aserbaidschan mit „Hour of the wolf“

 

Aminata aus Lettland mit „Love injected“

 

Nadav Guedj aus Israel mit „Golden Boy“

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