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8. Januar 2015

Naturparadies am Rande Europas – das rumänische Donaudelta

 Ralf Borchard berichtet über seinen Besuch im Donaudelta

Nach 2.850 Kilometern endet die Donau im Schwarzen Meer. Zuvor verzweigt sie sich in drei Hauptarme, unzählige Seitenarme und schilfbewachsene Lagunen. Das rumänische Donaudelta, rund 5.000 Quadratkilometer groß, ist das Naturschutzgebiet mit dem größten Artenreichtum in Europa – hier leben Pelikane, Seeadler und rund 300 weitere Vogelarten. Doch die Natur ist teils in Gefahr. Und für die Bewohner des Deltas ist der Alltag hart: die Fischer ziehen immer weniger Ertrag aus ihren Netzen und der Tourismus als Einnahmequelle ist auch mit Hindernissen verbunden. Ralf Borchard war im Donaudelta im Fischerboot und auf dem Pferdefuhrwerk unterwegs, hat mit Umweltschützern und Pensionsbetreibern gesprochen, ist am Strand wilden Kühen begegnet und hat vom Leuchtturm von Sulina aus über die Grenze in die Ukraine geblickt. Eine Reportage vom östlichen Rand Europas.

Hören Sie dazu auch:

Der Leuchtturm von Sulina – östlichster Grenzposten der EU

 

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