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9. Dezember 2014

Nach dem South-Stream-Stopp: Wie weiter in Südosteuropa?

Ralf Borchard berichtet

Russland stoppt das Pipeline-Projekt South Stream - Foto: picture alliance / dpa
Russland stoppt das Pipeline-Projekt South Stream – Foto: picture alliance / dpa

Nach der Absage des russischen Präsidenten Putin an die Gas-Pipeline South Stream schauen Bulgarien, Serbien, Ungarn und Österreich in die Röhre. Sie waren als Haupttransitländer vorgesehen, hatten auf Investitionen, Arbeitsplätze und hohe Transitgebühren gehofft. Nun soll aus russischer Sicht die Türkei zum neuen „Gasventil“ für Europa werden. In Brüssel treffen sich heute die vom South Stream-Stopp betroffenen EU-Länder. Wie geht es weiter nach Putins Strategiewende für Südosteuropa und die EU insgesamt? Die Erwartungen sind sehr unterschiedlich.

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