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12. November 2014

Budapest – Die störrische Schönheit an der Donau

Budapest bezieht seine Schönheit nicht zuletzt aus der Lage an einer osteuropäischen Lebensader. Die Donau teilt die ungarische Hauptstadt in ein hügeliges Buda und ein flacheres Pest. Sie ist der Ausgangspunkt aller Wanderungen durch eine Metropole voller Gegensätze, die den Habsburgern ebenso störrisch begegnete wie den Kommunisten. Budapest, die Stadt, die den Volksaufstand probte und zum Ausgangspunkt für den Fall des eisernen Vorhangs wurde, ist noch heute eine Metropole der Gegensätze. Anke Mai führt durch das Budapest-Magazin, das die vielen Seiten dieser ebenso reizvollen wie widersprüchlichen Stadt beleuchtet.

Das Magazin beinhaltet folgende Beiträge:

 

  • Über den Dächern von Budapest – Harriett Ferenczi

  • Auf großem Fuß: Der Schuhmacher Laszlo Vass – Stephan Ozsváth

  • Das Ruszwurm – die älteste Konditorei von Budapest  – Ralf Borchard

  • Koscheres Budapest: Jüdisches Leben als Touristenmagnet – Karla Engelhard

  • Die etwas andere Klamotte: Die Roma-Designerin Erika Varga – Ralf Borchard

  • Das Partyschiff A 38 – ein kultureller Schnittpunkt zwischen Ost und West – Stephan Ozsváth

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