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28. August 2014

Berlin: Westbalkan-Konferenz im Zeichen der Russland-Ukraine-Krise

„Westbalkan-Konferenz im Zeichen der Russland-Ukraine-Krise“ – Ein Audio-Beitrag von Stephan Ozsváth

 

Derzeit sind bereits Kroatien und Slowenien Mitglieder der EU. Die anderen Nachfolgestaaten Jugoslawiens und Albanien sind bei ihren Bemühungen um eine Aufnahme in den Klub der 28 unterschiedlich weit. Konkrete Termine für eine nochmalige Erweiterung der Union gibt es nicht. Grundsätzlich vertritt Berlin die Auffassung, dass alle Länder des westlichen Balkans eine  „Beitrittsperspektive“ haben. „Die Zukunft der Balkan-Staaten“ liegt in der Europäischen Union, betonte der deutsche Wirtschaftsminister Siegmar Gabriel. Die EU bereitet sich nach Angaben von Energiekommissar Günther Oettinger auf eine mögliche Eskalation des Gasstreits zwischen Russland und der Ukraine vor. Dazu würden in Brüssel Worst-Case-Szenarien erarbeitet, um auf alles vorbereitet zu sein.

 

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