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5. Juli 2014

Miljenko Jergovic kommentiert Deutschland : Frankreich (0:1) – Es ist der vierte Juli

Wie jeder weiß, feiern die Amerikaner heute ihren Unabhängigkeitstag. Und sie feiern Tim Howard, den genialen Torwart, der fast ganz alleine Belgien besiegt hätte.
In Jugoslawien wurde der vierte Juli als Tag der Kämpfer gefeiert. An diesem Tag hatte in Belgrad, in Dedinje in der Villa gegenüber der Gestapo die Kommunistische Partei die Entscheidung getroffen, einen bewaffneten Aufstand gegen die deutschen und italienischen   Okkupatoren anzuzetteln, die zwei Monate zuvor, fast ohne jeden Kampf das Land erobert hatten.

Das Wunder von Bern. Deutschland schlägt Ungarn im WM-Finale 1954. Foto: picture alliance/dpa
Das Wunder von Bern. Deutschland schlägt Ungarn im WM-Finale 1954. Foto: picture alliance/dpa

Es liegt etwas Romantisches darin, dass ausgerechnet Deutschland und Frankreich ihr Spiel am vierten Juli austragen.  Bald jährt sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum hundertsten Mal, außerdem liegt die Befreiung von Paris siebzig Jahre zurück, und am vierten Juli vor genau sechzig Jahren, 1954, erhob sich Deutschland in Bern aus der Asche. Es war natürlich nur eine symbolische Geste, aber eine sehr starke: im Finale der Weltmeisterschaft, die in der Schweiz ausgetragen wurde, in Bern, gewann Deutschland gegen Ungarn, die damals mächtigste Fußballmannschaft der Welt. Das Ergebnis war 3:2. Die Tore für Deutschland schossen in der zweiten Halbzeit Max Morlock und Helmut Rahn, letzterer zweimal. Die Ungarn führten bereits in der achten Minute mit zwei Toren und alle dachten, sie würden Deutschland in seine Einzelteile zerlegen. Abgesehen davon hatten sie diese Tage schon gegeneinander gespielt, denn sie waren in derselben Qualifikationsgruppe und Ungarn hatte sie mit furchtbaren 8:3 besiegt.
Aber in Bern geschah ein Wunder, das die Deutschen „das Wunder von Bern“ nennen würden und aus dem die unsterbliche Legende des deutschen Fußball geboren wurde. Wenn du gegen egal welche Mannschaft auf der Welt in der ersten Halbzeit mit 2:0 führst, kannst du mit einem Sieg rechnen. Wenn du aber gegen die Deutschen 2:0 führst, besteht eine gute Chance, dass du verlierst.

Aber noch etwas Wichtiges geschah an diesem Berner vierten Juli. Die Deutschen, zu deren Teilnahme an der Weltmeisterschaft es noch immer keine einheitliche Meinung gab,  wegen deren Teilung in Ost-und Westdeutschland, aber auch wegen der immer noch lebendigen Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg, wurden Weltmeister. Sport ist normalerweise nicht so wichtig, ja, nicht einmal Fußball,  wie behauptet wird oder wie wir es gerne hätten, wir Couch-Experten, aber am 4. Juli 1954 begann die endgültige Versöhnung. Da wurde den Deutschen erlaubt, sich an all dem zu erfreuen, was den Rest Europas erfreute. Auch wenn sich an diesem Tag eigentlich niemand außer ihnen freute.
Aber was haben die Franzosen mit dem vierten Juli zu tun?
Fußballerisch eigentlich nichts. Aber dieser geniale Text von Thomas Jefferson, den nur die allerwenigsten gelesen haben (Amerikaner nicht mitgerechnet, ebenso wenig wie eingeweihte Historiker oder Rechtsstudenten, Literatur- und Fußballliebhaber aber auf keinen Fall), passt zu niemandem besser als zu den Franzosen. Aus diesem Text ist die ganze amerikanische Macht entstanden, die ganze positive Symbolik des Landes, genau so wie das ganze europäische Bürgerkonzept, seine Menschenrechte, seine Brüderlichkeit und Einigkeit aus einer großen französischen Geste entstanden ist, die wiederum, sehr romantisch, Revolution genannt wird.

Miroslav Klose und Joachim Löw. Mit dem 1:0 Sieg gegen Frankreich zieht Deutschland ins WM-Halbfinale ein. Foto: picture alliance/dpa
Miroslav Klose und Joachim Löw. Mit dem 1:0 Sieg gegen Frankreich zieht Deutschland ins WM-Halbfinale ein. Foto: picture alliance/dpa

Ja, das reicht aber trotzdem nicht für ein großes Fußballspiel.
Oder die deutsche Tradition ist an diesem vierten Juli stärker als die französische.
Es überraschte mich, dass Joachim Löw Miroslav Klose von Anfang an eingesetzt hat. Vielleicht hat er sich vom Konzept des versteckten, illegalen Stürmers verabschiedet. Oder Deutschland hat wirklich keinen besseren und stärkeren Angreifer als diesen sechsunddreißigjährigen schlesischen Riesen, dessen einziger Makel es ist, dass von allen schlesischen Riesen nur Rübezahl älter ist als er. Das wird nichts, wenn er die Aufgabe hat, Frankreich zu besiegen.
Das deutsche Spiel der vorhergegangenen Begegnungen wiederholt sich aber nicht. Es war ein komisches, aber doch wirklich schönes Fußballspiel, in dem Löw seinen Auserwählten die Kunst des Eroberns von Räumen ganz hervorragend beigebracht hatte – etwas, worin dieses Spiel eigentlich einem Videospiel am ähnlichsten ist, in dem Kriegseroberungen simuliert werden  – aber was sollten sie tun, wenn der größte Teile des grünen Rasens bereits erobert und gewonnen ist? Tja, da fangen vielleicht die Probleme an. Oder sie fangen nicht an, denn Deutschland hat Frankreich ja besiegt, mit einem frühen Tor durch Hummels, den der Ball am Kopf traf und den französischen Tormann in einem leichten Bogen überflog und im Tor landete. Den Moment, in dem der Ball ins Netz flog, hatte der Schütze nicht einmal sehen können. Große Stürmer treffen mit geschlossenen Augen, auch wenn sie nicht wissen, auf welcher Seite von ihnen das Tor nun ist… Ja, so ist es vielleicht wirklich, aber Mats Hummels ist ja gar kein Stürmer. Er ist Innenverteidiger, war nur zufällig im gegnerischen Strafraum. Dort kommt er eigentlich nur zu Eckstössen hin oder in den letzten Minuten des Spiels, wenn sich entscheidet, wer gewinnt und er und der Torwart zum Angriff übergehen.
Was wäre zum Beispiel passiert, wenn statt Hugo Lloris für die Franzosen Tim Howard das Tor gehütet hätte, oder wenn sich Lloris nur ein bisschen besser aufgestellt hätte, wenn er nicht verwirrt im Sechsmeterraum herumgeschwankt wäre, während der Ball seine dreißig Meter flog, bis auf Hummels eckige Stirn und wenn er ihn, simpel gesagt, einfach gehalten hätte? Was wäre dann passiert, wenn Manuel Neuer zwei Minuten vor Schluss, als striche er sich eine Strähne aus der Stirn, den Ball nicht aus seinem Tor gestrichen hätte, den Karim Benzema kraftvoll und genau ins Netz gezielt hatte?
Ja, in jedem ernsthaften Spiel, das zwischen zwei Gewinnermannschaften gespielt wird, sei es bei Kandidaten für den Weltmeistertitel oder bei Amateuren in der Dorfliga, können solche Fragen gestellt werden.
Aber diesmal machen, denke ich, solche Fragen Sinn.
Deutschland war sicherer und besser als Frankreich. Würde man für  Choreografie oder für eine Ballettaufführung Noten vergeben, dann hätten die Deutschen die Franzosen heute mit mehr als 1:0 besiegt. Aber gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass, hätte Mats Hummels nicht getroffen, oder hätte er nicht seit der Kindheit diese eine Beule am Kopf, die dem Ball eine geniale, für den Tormann unerreichbare, Rotation verlieh, dass Deutschland dann bis morgen früh kein Tor geschossen hätte. Oder, genauer, dann hätten es wahrscheinlich die Franzosen geschossen.
Spricht da ein französischer Fan aus mir?
Auf keinen Fall, wenn Sie schon so unanständige Fragen stellen – und jemanden fragen, für wen er ist und er es selbst nicht gesagt hat, ist genauso unangemessen wie jemanden nach seiner sexuellen Ausrichtung zu fragen -, dann sage ich Ihnen: ich bin für die Deutschen.
Das bin ich oft, schon seit 1974. In dem Jahr gefielen mir, im Finale gegen Holland, die Mützen von Helmut Schön und die Frisur von Paul Breitner, aber in Jugoslawien waren noch fast alle gegen die Deutschen. Vierzig Jahre später gefällt mir die deutsche Buntheit und Vielfalt, die ethnische und fußballerische, es gefällt mir allerdings nicht, dass heute in Kroatien zu viele aus den falschen Gründen für die Deutschen sind. Aus den gleichen, und zwar haargenau den gleichen Gründen, aus denen 1974 ganz Jugoslawien, und damit auch Kroatien, gegen die Deutschen war. Mit acht Jahren war mir damals schon klar, dass Paul Breitner nicht der Böse aus den Partisanenfilmen sein konnte und dass Helmut Schön nicht wie ein SS-Offizier aussah. Ich verstand nicht, was der Kerl unserem Volk angetan haben sollte und was da in ihrer Fantasie los war. Heute bin ich nicht viel schlauer, so dass ich nicht in Mesut Ösil und Sami Khedira, nicht in meinem lieben Miroslav Rübezahl und schon gar nicht in Bastian Schweinsteiger die kroatischen Verbündeten aus dem Zweiten Weltkrieg wiedererkenne. Wäre das so, dann wäre ich natürlich – gegen sie.
Jetzt könnte ich mir die Haare raufen, dass Benzema dieses Tor nicht geschossen hat, zwei Minuten vor Schluss.
Aber so freut es mich wegen Mesut und wegen Helmut.
Mein verstorbener Onkel mütterlicherseits  trug in jenen Jahren genau so eine Mütze mit Pepitamuster wie Helmut Schön.

Magija 4. srpnja

Četvrti je srpanj.
Kao što cijeli svijet zna, Amerikanci slave Dan nezavisnosti. A slave i Tima Howarda, genijalnog golmana, koji je umalo sam pobijedio Belgiju.
U Jugoslaviji se 4. juli slavio kao Dan borca. Tog je dana u Beogradu, na Dedinju, u vili preko puta Gestapoa, Komunistička partija donijela odluku o podizanju oružanog ustanka protiv njemačkih i talijanskih okupatora, koji su dva mjeseca ranije, gotovo bez borbe, osvojili zemlju.
Ima nečega romantičnog da se četvrtoga srpnja 2014. igra četvrtfinalna utakmica baš između Njemačke i Francuske. Bliži se stogodišnjica početka Velikog rata, uto će i sedamdeset godina od oslobođenja Pariza, a četvrtog se srpnja, prije tačno šezdeset godina, 1954. u Bernu Njemačka dizala iz pepela. Naravno, bila je to samo simbolička gesta, ali vrlo snažna: u finalu Svjetskog prvenstva koje se igralo u Švicarskoj, u Bernu je Njemačka pobijedila Madžarsku, tada najmoćniju reprezentaciju svijeta. Rezultat je bio 3:2. Golove za Njemačku zabijali su u drugom poluvremenu Max Morlock i Helmut Rahn, dvaput. Madžari su već u osmoj minuti utakmice poveli s dva razlike, i svi su očekivati da će rastaviti Nijemce na sastavne dijelove. Uostalom, tih dana su već igrali, pošto su bili u istoj kvalifikacijskoj grupi, i Madžarska je pobijedila sa strašnih 8:3.
Ali u Bernu se dogodilo čudo, koje će Nijemci zvati Das Wunder von Bern, i rodit će se besmrtna legenda o njemačkom nogometu. Ako protiv bilo koje ekipe na svijetu u prvom poluvremenu vodiš sa dva gola razlike, možeš računati na pobjedu. Ako protiv Nijemaca vodiš 2:0, sva je prilika da ćeš izgubiti. Ali nešto važnije dogodilo se tog slavnog bernskog Četvrtog jula. Nijemci, oko čijeg sudjelovanja na Svjetskom prvenstvu još uvijek nije postojao jedinstven stav, i zbog podjele na zapadnu i istočnu Njemačku, ali i zbog vrlo živog sjećanja na Drugi svjetski rat, postali su svjetski prvaci. Sport, pa ni sam nogomet, obično nije toliko važan koliko se priča, i koliko bismo to željeli mi, foteljaški eksperti, ali doista je istina da 4. srpnja 1954. započinje konačno europsko pomirenje. Tada je Nijemcima dopušteno da se raduju svemu onom čemu se raduje ostatak Europe. Iako se tog dana, zapravo, nije radovao nitko osim njih.
A kakve veze sa četvrtim julom imaju Francuzi?
Nogometne, baš nikakve. Ali nikome taj genijalni tekst Thomasa Jeffersona, kojega su, na žalost, rijetki čitali (ne računajući Amerikance, te upućenije povjesničare i studente prava, ali ne i ljubitelje književnosti ili nogometa), ne stoji tako dobro kao Francuskoj. Iz njega je, iz tog teksta, nastala sva američka moć, i sva pozitivna simbolika ove zemlje, onako kako je europski koncept građanina, njegovih ljudskih prava, slobode, bratstva i jednakosti, nastao iz jedne široke francuske društvene geste, koja se, opet, romantično naziva revolucijom.
Eh, ali to, ipak, nije dovoljno za veliku nogometnu igru.    Ili je njemačka tradicija ovoga četvrtog srpnja jača nego francuska.Iznenadilo me da Joachim Löw otpočetka stavlja Miroslava Klosea u igru. Ili je odustao od koncepta pritajenog, ilegalnog centarfora. Ili Njemačka, zapravo, i nema napadača boljeg i jačeg od tridesetšestogodišnjega šleskog diva, koji ima samo tu ozbiljnu manu što je među šleskim divovima od Miroslava stariji samo Rübezahl. Neće biti dobro ako je njemu dano u zadatak da pobijedi Francusku.
Međutim, ne, ponavlja se ista njemačka igra iz prethodnih utakmica. Neki čudan, premda zapravo vrlo lijep nogomet, u kojemu je Löw svoje izabranike savršeno poučio umijeću osvajanja prostora – onoga u čemu je ova igra, zapravo, najsličnija video igricama koje simuliraju ratna osvajanja – ali što da se učini nakon što je osvojen i okupiran već cijeli zeleni travnjak? E tu, možda, nastaju problemi. Ili ne nastaju, jer je Njemačka na kraju pobijedila Francusku, ranim golom Matsa Hummelsa, već u petoj minuti. Sjajno izveden slobodni udarac Tonija Kroosa, odličan skok Hummelsa, kojega lopta pogađa u glavu, i u blagom luku prelijeće francuskoga vratara i ulazi u gol. Trenutak kada lopta ulazi u mrežu strijelac nije ni vidio. Veliki napadači pogađaju zatvorenih očiju, pogađaju i kada ne znaju s koje im je strane gol… Da, može biti da je stvarno tako, ali Mats Hummels uopće nije napadač. On je stoper, slučajno se zatekao u protivničkom šesnaestercu. Tamo navraća samo u sezonama kornera i u posljednjim trenucima utakmice, ukoliko se odlučuje pobjednik, pa i on i golman krenu u napad.
A što bi se, naprimjer, dogodilo da je umjesto Huga Llorisa za Francuze branio Tim Howard, ili da se Lloris samo malo bolje postavio, da nije zbunjeno teturao po petercu dok je lopta prelijetala svojih tridesetak metara, sve do ćoškastoga Hummelsova zatiljka, i da je, prosto rečeno, obranio? Što bi se, zatim, dogodilo da dvije minute prije kraja Manuel Neuer nije refleksno, kao da sklanja pramen sa čela, sklonio od svoga gola loptu koju je snažno i tačno prema mreži uputio Karim Benzema?
Da, u svakoj ozbiljnijoj utakmici, koja se igra između podjednakih ekipa, bilo da je riječ o kandidatima za svjetske prvake, ili amaterima u seoskoj ligi, mogu se postavljati ovakva pitanja.
Ali ovaj put, čini mi se, takva pitanja imaju smisla.
Njemačka je bila bolja i sigurnija od Francuske. Kada bi se ocjenjivala koreografija ili baletne izvedbe, Nijemci bi danas pobijedili Francuze sa više od 1:0. Ali istovremeno, da Mats Hummels nije pogodio, ili da od djetinjstva na glavi nema onu čvorugu koja je lopti zadala genijalnu, golmanu neuhvatljivu rotaciju, imam dojam da Nijemci do sutra ne bi zabili gol. Ili tačnije rečeno, puno bi ga prije zabili Francuzi.
Je li to iz mene govori francuski navijač?
Ni govora, ako već postavljate takva nepristojna pitanja – a pitati nekoga za koga navija, ako vam sam to nije rekao jednako je umjesno kao i raspitivati se o njegovu seksualnom opredjeljenju – reći ću vam: navijao sam za Nijemce. Često to činim, još od 1974. Te godine su mi se, u finalu protiv Holandije, svidjeli kačket Helmuta Schöna i frizura Paula Breitnera, ali i to što su uglavnom svi u Jugoslaviji tada još uvijek navijali protiv Nijemaca. Četrdeset godina kasnije, sviđa mi se to njemačko šarenilo, etničko i nogometno, ali mi nije drago što je danas u Hrvatskoj bilo previše onih koji su iz pogrešnih razloga navijali za Njemačku. Istih, ali u dlaku istih pogrešnih razloga iz kojih se 1974. u cijeloj Jugoslaviji, pa i u Hrvatskoj, navijalo – protiv Njemačke. S osam godina bilo mi je jasno da Breitner nije  negativac u partizanskim filmovima, niti Helmut Schön izgleda kao SS oficir. Nisam razumio koji je klinac našem narodu, i što je to s njihovom maštom. Ni danas nisam mnogo pametniji, tako da u Mesutu Özilu i Samiju Kediri, ali ni u mom dragom Miroslavu Rübezahlu, a bogme ni u Bastianu Schweinsteigeru, ne prepoznajem hrvatske saveznike iz Drugoga svjetskog rata. Kada bi ih prepoznao, naravno da bih navijao – protiv njih.
I sad bih čupao kosu od očaja što Benzema nije zabio onaj gol, dvije minute prije kraja.
Ovako mi je drago i zbog Mesuta i zbog Helmuta. Moj pokojni ujak nosio je tih godina isti onakav kačket s pepito šarama, kao veliki Helmut Schön.

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