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11. Februar 2014

Stiften gehen mit blutigem Geld – Privatstiftungen in Österreich

70 Milliarden Euro lagern in österreichischen Privatstiftungen. Sie erlauben es den Gründern, sich selbst als Begünstigte einzusetzen und dabei im Verborgenen zu bleiben. Das nutzen Diktatoren genauso wie derzeit viele ukrainische Politiker. In der Ukraine lassen sie die Demonstranten verprügeln, in Österreich liegt ihr Geld. In der Alpenrepublik finden die Machteliten aus aller Welt ein verschwiegenes Umfeld um ihren Reichtum zu vermehren und Geld für sich und ihre Familien zu verstecken. Die offizielle Österreichische „Neutralität“ und der Status als UNO-Sitz machen das Land für Despoten und ihr Vermögen besonders interessant.

Privatstiftungen in Österreich – Stiften gehen mit blutigem Geld von Till Rüger: